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    <title>News</title>
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    <dc:creator>daniel@wiseguys.de</dc:creator>
    <dc:rights>Copyright 2012</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-16T12:25:49+00:00</dc:date>

    

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      <title>&#8220;Zwei Welten&#8221;: Alle Infos und Hörproben</title>
      <link>http://wiseguys.de/news/zwei_welten_alle_infos_und_hoerproben/</link>
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      <description>Unter &quot;mehr dazu&quot; findet Ihr die vollständige Trackliste unseres kommenden Albums &quot;Zwei Welten&quot; mit Kommentaren zu den Titeln und allen Hörproben &#45; jetzt auch mit &quot;Hürth&quot; &#45;, inkl. B&#45; bzw. C&#45;Track der Single &quot;Lauter&quot; und dem iTunes&#45;Deluxe&#45;Bonustrack &quot;Leise&quot;.

Wer die CD bei uns im Shop oder im Handel physisch kauft, erhält den einzigartigen &quot;interactive Audioplayer&quot; mit jede Menge exklusiven Bonusmaterial, das es locker mit dem Bonusmaterial der iTunes&#45;CD aufnehmen kann.&quot;Zwei Welten&quot; &#45; Trackliste, Kommentare und Hörproben zu den Titeln

 1. Die Sonne scheint mir auf den Bauch
Eddi: Als Dän uns diesen neuen Titel als Demo vorspielte, hatten wir anderen Vier direkt beim ersten Hören passend zum Titel ein gutes Gefühl im Bauch. Musikalisch erschien hier eine Art Funk&#45;Pop mit Feelgood&#45;Faktor, auf dessen Live&#45;Aufführung wir uns sofort freuten. Was den Text angeht, fühlen wir uns als Band ja anscheinend der Sonne verbunden, sicher auch als Bild für gute Laune und Lebensgenuss &#45; was sich über die Jahre schon in dem einen oder anderen Titel wiederspiegelt (Lass die Sonne scheinen; Jetzt ist Sommer). Das findet hier eine zeitgemäße Fortsetzung. Schön, dass &quot;der Neue&quot; den Titel singt!
Dän: Was mir bei Die Sonne scheint mir auf den Bauch unter Anderem so gut gefällt, ist der Umstand, dass dieser Song musikalisch und textlich wirklich exakt die Stimmung widerspiegelt, in der ich ihn geschrieben habe.

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 2. Zwei Welten
Dän: Dass unser Projekt der zwei Alben  eines mit, eines ohne Instrumente  Zwei Welten heißen soll, war für uns schon beschlossene Sache, als gerade erst die Idee zu der ganzen Geschichte geboren worden war (das war übrigens schon im Kreativblock zum letzten Album, &quot;Klassenfahrt&quot;!). Dass aus diesem Namen auch ein klassischer Titelsong für unser Album hervorgehen würde, stellte sich erst viel später heraus.   Die zwei Welten beziehen sich für uns auf diverse Themen:  Da ist natürlich zunächst das Grundkonzept der CD, zwölf Titel in den beiden verschiedenen Versionen (a cappella und instrumentiert) zu produzieren. Dabei schließt sich für uns der Kreis, dass wir ursprünglich als Band angefangen haben. Das war noch zu Schulzeiten. Zur reinen A&#45;cappella&#45;Band wurden wir ja erst viele Jahre danach.  Eddi und ich komponierten unsere Lieder aber auch später immer so, als würden wir einen voll instrumentierten Popsong schreiben. Manchmal war es dann ein wenig ernüchternd, Lieder, die wir zum Beispiel vor unserem geistigen Ohr mit Klavierbegleitung oder einer schönen Akustikgitarre gehört hatten, immer wieder nur in der Vokalfassung realisieren zu können. Mit dem Albumprojekt Zwei Welten wird für uns ein Traum wahr  endlich hören (und präsentieren) wir unsere Songs einmal auch in perfekt instrumentiertem Gewand.   Der Song Zwei Welten besteht auch musikalisch aus zwei Welten. Das ist allerdings eher Zufall: Ich hatte den Song getextet und (mit dem Refrain in der vorliegenden Fassung) auch komponiert. Beim gemeinsamen Anhören der Demoversion stellte sich bald heraus, dass der Refrain bei der Band und beim Produzenten viel besser ankam als Strophen und Mittelteil. Da ich nicht wusste, wie ich diese beiden Teile verändern sollte, legte ich deshalb deren Neukomposition in die Hände von Eddi und Erik. Das Ergebnis begeisterte dann alle. Es ist der erste Song in unserer Geschichte, bei dem Strophen und Refrain komplett aus getrennter Feder stammen. Die Mischung finden wir sehr reizvoll. Und es passt natürlich perfekt zum Text!  Inhaltlich sehen wir die beiden Welten auch in dem klassischen Kontrast dessen, was man früher erste und dritte Welt genannt hat. Berührungspunkte sind für uns ja ganz besonders durch unsere Patenschaft für die beiden MISEREOR&#45;Projekte in Indien und Südafrika gegeben. 2013 werden wir erneut auf eigene Kappe nach Delhi reisen, Spendengelder überbringen und hoffentlich allgemein noch mal Aufmerksamkeit auf die Straßenkinder&#45;Thematik lenken. Dass das Leben der Kinder dort wirklich eine andere Welt ist, haben Eddi, Sari und Ferenc bei der ersten Reise 2005 schon auf beeindruckende Weise erlebt. Wir sind alle sehr gespannt auf unsere Reise!  Das Titelthema umfasst z. B. auch unseren Spagat als Musiker und Privatleute (Papas), der uns (und unser Umfeld) bisweilen ganz schön fordert. Der Übergang von der einen in die andere Welt ist nicht immer ganz einfach.   Und es geht um die beiden Welten, die man für sich selbst wahrnimmt: Die Innere, die eigenen Gedanken, der eigene kleine Kosmos  und das große Ganze, von dem man ja manchmal das Gefühl hat, dass es völlig aus den Fugen gerät  diese bisweilen unangenehm verrückte Welt, in der wir alle leben und in der wir uns immer wieder zurecht finden müssen...  All diese Themen sehen wir in diesem Lied, vielleicht seht ihr darin noch andere. 

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 3. Ich bin aus Hürth 
Dän: Seit dem Song Hamlet von unserem letzten Album Klassenfahrt war und ist unser HipHop&#45;Duo Aggro Hürth bei unseren Fans und uns selbst gleichermaßen hoch im Kurs. Höchste Zeit also, die Karriere der beiden leicht frustrierten, aber theaterbegeisterten Vorstadt&#45;Rapper neu zu befeuern. Hier erfährt der geneigte Hörer alles über die Wurzeln unserer beiden Freunde Nils und Sari alias Soulsprotte und MC Deutschmark aus Hürth. Eine leichte Jugend haben beide definitiv nicht, denn sie leben in einer Welt, die sie gerne ein bisschen ghettomäßiger hätten. Aber man wird das Gefühl nicht los: Fortsetzung folgt! Denn zum Glück gibt es ja die klassische Literatur und das Theater...  Übrigens hatte ich den Song mit Rüdiger als Demoversion aufgenommen und natürlich auch gerappt. Möge diese Fassung niemals öffentlich werden! Sari war im allerersten Versuch schon locker drei Klassen besser als ich.  

Eddi: Der Auftritt von &quot;Aggro Hürth&quot; ist durchaus eines der Highlights auf unseren Konzerten. Jedenfalls macht es uns Fünfen immer diebischen Spaß, mit Hilfe dieser saucoolen Mucke mal eine ganz andere Seite rauszulassen, die besonders in Nils und Sari zu schlummern scheint. Nicht zuletzt deswegen freuen wir uns tierisch über die Fortsetzung der &quot;Aggro&#45;Hürth&quot;&#45;Saga, gerade mit diesem genialen Video.

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 4. Ich weiß nicht, was ich willDän: Es sind im Laufe der letzten Jahre ein paar Wise&#45;Guys&#45;Lieder entstanden, in denen sich viele Leute inhaltlich ganz und gar wiederzufinden scheinen. Manche sagen sogar Dinge wie Ihr habt echt ein Lied für jede Lebenslage! (was erwiesenermaßen nicht ganz korrekt ist). Aber dass es bisweilen nicht ganz so trivial ist, Entscheidungen zu treffen, werden wohl viele Menschen bestätigen können. Nils liefert am Ende dieses Songs zum Glück die Diagnose mit, warum ihm das Entscheiden so schwerfällt.  Übrigens muss ich zugeben, dass es ausgerechnet Onkel Dagobert war, der mich sozusagen schon vor vielen, vielen Jahren zu diesem Lied inspiriert hat. In einem seiner Geldspeicher hängt nämlich  schön eingerahmt  der Spruch: Lieber reich und gesund als arm und krank!, und dieser Satz hat mich als Kind schon in seiner logischen Klarheit fasziniert.
Musikalisch kommt das Lied im lockeren Pop&#45;Reggae&#45;Gewand daher. Denn eines ist ja wohl klar: Wenn man sich schon nicht entscheiden kann, dann sollte man das wenigstens leicht nehmen.

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 5. Lauter 
Dän: Musikalisch führt Lauter vielleicht die beiden Songs Jetzt und hier sowie Du bist die Musik weiter... ein Umstand, der mir erst aufgefallen ist, als der Song schon lange fertig war. Witziger Weise funktioniert dieses Lied tatsächlich nach dem Motto, je lauter desto besser!... Uwe hat uns damit mal im Studio richtig die Ohren weggeblasen, und erst dann entfaltet der Song seine ganze Wirkung.  Zum Text: Es gibt diese Abende... und es sind fast immer die, von denen man vorher am wenigsten erwartet hat. Aber auf einmal wird man gepackt und erfasst von einer Stimmung, einfach mal alles rauszulassen, nicht groß nachzudenken, ganz und gar in dem Moment aufzugehen. Und das kann so richtig, richtig guttun. Manchmal hängt ein solcher Abend stark davon ab, mit welchen Menschen man unterwegs ist... und ob jemand da ist, der einen mitreißt und aus der Passivität und Lethargie herausholt. Und den Lautstärkeregler richtig aufreißt.

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Unter diesem Link findet ihr das Video zur Single &quot;Lauter&quot;.

 6. Tanzen im RegenDän: Tanzen im Regen ist musikalisch einer meiner Top&#45;Favoriten auf dem Album. Ich darf das so offen schreiben, da die Musik nicht von mir ist, sondern von Eddi und Erik. &#45; Zu Beginn des dritten Kreativblocks für das Album hatte ich den beiden einige fertige Texte angeboten, die sozusagen zur Vertonung bereit standen. Ihre Wahl fiel auf diese Geschichte vom ekstatischen Ende einer langen Dürrezeit.  Ich weiß noch genau, dass Eddi mir später eine erste, sehr vorläufige Fassung von Tanzen im Regen vorstellte, die mich ein wenig ratlos zurückließ. Ich wusste nicht genau, was für ein Lied da entstand, zumal er mich immer wieder darauf verwies, dass es am Ende ganz anders klingen werde.
 Im Verlaufe des Kreativblocks produzierten Eddi und Erik dann eine instrumentierte Fassung, die mich beim ersten Hören schon elektrisierte. Manchmal fällt es mir schwer, einen Text aus der Hand zu geben und dann sozusagen tatenlos zusehen zu müssen, was jemand Anderes dazu komponiert. Aber Tanzen im Regen finde ich musikalisch brutal gut, und ganz nebenbei haben die beiden in der Komposition den Spannungsaufbau des Textes besser umgesetzt, als ich das jemals hinbekommen hätte. 

Eddi: Danke! 

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 7. Deutsche Bahn 
Dän: Wenn wir keine richtige Tour haben, sondern nur ein einzelnes Konzert (zum Beispiel in Berlin), dann nehmen wir aus diversen Gründen gerne mal die Bahn. Das werden wir trotz allem auch in Zukunft tun  nicht zuletzt aus Dankbarkeit für die immer wieder neue, sich ständig wiederholende Inspiration, die dieses Lied möglich gemacht hat.  Der Song wirkt lustig, obwohl er inhaltlich  und das können sogar wir als Gar&#45;nicht&#45;mal&#45;sooooo&#45;oft&#45;Bahnreisende schon bezeugen!  praktisch GAR nicht übertrieben ist. Null!Das Erste, was ich bei diesem Song im Kopf hatte, war die Titelzeile sssänk ju für träwweling wisssssss Deutsche Bahn!  auch musikalisch. Dieseso genannte Hook Line hatte sich so hartnäckig in meinem Kopf festgesetzt, dass ich mich ohne Zögern an die Arbeit begab, obwohl es ja durchaus ein wenig risikobehaftet war, ein Lied über die allseits bekannte und vielbedichtete Fehlbarkeit der Bahn zu schreiben. Es gibt ja sogar ein Buch gleichen Titels. Aber die Sache machte einfach zu viel Spaß, ich war nicht mehr zu bremsen. Es gab und gibt so viele Dinge, die bei der Bahn schieflaufen, dass ich eine weitere komplette Strophe auf Eis legen musste, weil das Lied sonst zu lang geworden wäre. Mittlerweile gibt es Überlegungen, dass ich bei jeder neuen Pannenserie der Deutschen Bahn einfach flexibel reagieren und jeweils neue Strophen schreiben soll. Mal schauen.Auch der Jazz&#45;Pop&#45;Stil des Songs war nicht geplant, sondern ergab sich so. Wer aber darin eine bewusste und gezielte Rückwärtsgewandheit im Kompositionsstil erkennen will: Bitteschön.
Eddi: Eine Textzeile heißt: &quot;Aber bitte bitte behalten Sie uns lieb&quot; &#45; ich finde, darin kommt etwas Wichtiges zum Ausdruck. Im Ernst! Und zwar: Der ganze Verein Deutsche Bahn liegt uns trotz seiner leicht erkennbaren Mängel doch irgendwie am Herzen. Jedenfalls tut das die Idee des Bahnfahrens &#45; schon deswegen, weil sie immer noch die umweltschonendste Art des Reisens darstellt. 
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 8. Nach Hause 
Dän: In der Musik von Nach Hause steckt jede Menge Herzblut. Die Musik dieses Liedes war der Soundtrack meines Sommers 2011 (so wie Tief im Süden mich durch den Sommer des Jahres davor verfolgt hat...): Ich habe mir das Lied immer und immer wieder im Kopf vorgespielt &#45; und natürlich ständig geringfügige Veränderungen vorgenommen.Wenn man über viele Wochen an der Musik eines einzelnen Liedes rumbastelt, ist es besonders spannend, wenn man den Song dann schließlich seinen Bandkollegen und dem Produzenten vorspielt. Diesen Moment im Studio im September 2011 werde ich nie vergessen, denn Nils und Ferenc hatten beim Hören sogar Tränen in den Augen. Ich habe noch nie so eine starke Resonanz der Band auf eine Demoversion erhalten. Ein tolles Erlebnis für mich.Den Text möchte ich gerne nicht weiter interpretieren oder erklären. Es ist mir wichtig, dass sich jede Hörerin und jeder Hörer sozusagen ihren oder seinen eigenen, persönlichen Reim darauf macht. Dass das wirkliche zu Hause eben nicht unbedingt immer nur eine Postanschrift ist, dürfte sowieso den meisten Menschen klar sein. Home is where the heart is, oder so ähnlich.

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 9. Schönen guten Morgen
Dän: Schönen guten Morgen lebt natürlich musikalisch gesehen auch von dem scharfen Kontrast zwischen den Strophen und dem Refrain. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht, die lieblichen Strophen gegen den rockigen Kehrvers zu setzen.   Es ist eines der Lieder, an denen ich schon seit Jahren gearbeitet habe (so die gut klingende Version. Ich könnte auch sagen: Der Song blieb immer wieder monatelang liegen!). Theoretisch hätte das Lied schon auf dem Album Wo der Pfeffer wächst landen können  oder auf einer der CDs danach. Aber irgendwie fehlte mir immer der Dreh zwischen den beiden unterschiedlichen Songteilen. Beim Kreativblock auf Borkum war es dann endlich so weit.  Ironischer Weise stellte sich später Eddi als der am besten geeignete Leadsänger für diesen Titel heraus  dabei ist er ein ausgesprochener Frühaufsteher! Aber wie dem auch sei: Dieser Song wird hoffentlich das weltweite Ansehen der Langschläfer deutlich verbessern. Und die morgensjederzeitfitten Augenbrauenhochzieher sollten mal abends bis zwanzig vor elf auf der Bühne stehen und gegen halb eins adrenalinverseucht ins Hotel kommen... dann möchte ich am nächsten Tag deren morgendliche Frische vor sieben mal live erleben! 

Eddi: Spätestens, seit wir das Video zu diesem Lied gedreht haben, entwickelt sich dieser Song zu einem meiner Lieblingstitel auf der &quot;Zwei Welten&quot;. Die aggressive Energie des Spätaufstehers, der sich gegen die überfröhlichen Frühaufsteher wehrt, macht mir einfach Spaß, auch wenn ich faktisch bei uns oft als Erster aufstehe.

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10. Mein Nachbar ist ein Zombie 
Dän: Zombie ist ein Lied, von dem ich nicht mehr weiß, wie ich darauf gekommen bin. Es waren aber keine illegalen Drogen im Spiel. Vielleicht ist der Song auch gar nicht so abgefahren, denn haben wir nicht alle irgendwie einen Zombie in der direkten Nachbarschaft wohnen?

Eddi: Ich persönlich glaube, dass Dän einfach zu viele Zombie&#45;Spiele auf seinem iPad gespielt hat. Apropos: Vielleicht kommt ja irgendwann einmal der &quot;App zum Song&quot;... Wer uns auf der Bühne mit &quot;Schiller&quot; (Thriller) gesehen hat, versteht vielleicht, warum wir uns jetzt schon auf die Inszenierung dieses Songs freuen!

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11. Das war nicht geplant  
Dän: Auch bei diesem Titel war zunächst die Musik da, zumindest die Strophen. Beim Refrain entstanden Musik und Text in etwa zeitgleich. Es passte schnell sehr gut zusammen, dass der Protagonist im Refrain so stark zögert und mit Pausen spricht, ehe er die entscheidenden Worte über die Lippen bringt.   Die Themen oder die Geschichte des Songs sind vielen Menschen bekannt. Einerseits ist es das Phänomen, dass man sich plötzlich in jemanden verlieben kann, den man vorher schon lange gut kannte, ohne dass man sich auch nur ansatzweise hätte vorstellen können, dass einmal mehr daraus wird. Und andererseits ist es die ewige Frage, ob Männer und Frauen befreundet sein können, ohne dass nicht zumindest einer irgendwann mehr will als nur Freundschaft. Der Film Harry und Sally ist ja nicht zuletzt auch wegen dieser Thematik zum Kultfilm geworden. Ein Happy End gibt es in diesem Song allerdings nicht  oder besser: Nur vielleicht. 

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12. Tief im SüdenDän: Tief im Süden ist musikalisch und textlich einer meiner Lieblingssongs auf Zwei Welten. Die Refrain&#45;Endzeile, also wirklich nur die Worte und die Melodie an der Stelle tief im Süden, fiel mir vor über drei Jahren in Südfrankreich ein  ebenso wie die Grundidee, diese Entdeckung einer gewissen Langsamkeit und Unaufgeregtheit. Seitdem habe ich den Song immer wieder, Stück für Stück, weiterentwickelt. Im Sommer 2010 kam dann der Feinschliff. Das Lied ist also eigentlich mit der selben Ruhe und Gelassenheit entstanden, von der es auch handelt. Und ich hoffe, dass man das dem Song anhören kann.
Eddi: Ich liebe diesen Song. Egal ob man die Entspanntheit des Südens nur aus Erzählungen kennt oder gerade noch selber da war, ich glaube, durch dieses Lied wird in Jedem eine tiefe Sehnsucht nach Entschleunigung und nach Wärme zum Schwingen gebracht.
Ich hätte die Melodie übrigens gerne selber gesungen, aber Dän hat die Tiefe des Textes einfach besser transportiert. Der Sack. 

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13. Irgendwer wird immer meckern
Dän: Ferenc Song auf der Zwei Welten kommt diesmal als Reggae daher. Es hat viel Spaß gemacht, das Lied zu schreiben. Dass sich Meckern und motzen so schön auf kleckern und klotzen reimt, hat nicht unwesentlich zu diesem Umstand beigetragen.Bei aller Leichtigkeit, die diesen Song ausmacht, ist das Thema für mich durchaus ernst und wichtig. Der Satz, dass man es nie Allen recht machen kann, erhält für mich nämlich immer mehr Gültigkeit. Das erleben wir natürlich als Band immer wieder, aber auch als Chefs in unserem kleinen Unternehmen oder selbstverständlich auch als Privatleute. Manchmal ist es frustrierend, wenn man im Leben verschiedene Optionen hat, wie man sich verhalten kann, aber eigentlich vorher schon weiß, dass irgendjemand unzufrieden mit der Entscheidung sein wird  wie auch immer sie ausfallen mag.Sich von der Kritik oder dem Gemecker anderer Leute nicht leiten zu lassen, ist schwierig. Aber ich denke, man muss es immer wieder versuchen.  

Eddi: Uns ist (wirklich konstruktive) Kritik sogar wichtig; ich erkenne sie meist daran, dass ich persönlich angesprochen werde von jemandem, der oder dem unser Weg erkennbar am Herzen liegt. Das ist etwas ganz Anderes als quasi&#45;anonymes &quot;Meckern oder Motzen&quot;, das wir mit zunehmendem Erfolg natürlich auch immer öfter erleben, das aber an uns abperlt wie Regenwasser an einem Ostfriesennerz.

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14. Mein Morgen am Meer 
Dän: Die Musik entstand in einem Strandkorb an der Nordsee... dazu gibt es auf unserer Seite sogar einen Videoblog.  Ich bin ja bekanntermaßen nicht so unbedingt der freiwillige Frühaufsteher. Daher habe ich es auch noch nicht so wahnsinnig oft geschafft, in aller Herrgottsfrüh den Strand entlang zu laufen. Vor einiger Zeit musste ich auf Borkum aber mal meinen Bruder zur Fähre bringen, der uns im Kreativblock besucht hatte. Anschließend, es war vielleicht halb sieben, erlebte ich dann ziemlich genau das, wovon der Song erzählt. Was lernen wir daraus? Morgenstund hat Gold im Mund. Der Text von Schönen guten Morgen ist allerdings genau so wahr. 
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15. Scheiße Scheiße Scheiße 
Dän: Seit einigen Jahren ist bei fast jedem Album ein Song dabei, den ich innerhalb von nur ungefähr ein bis zwei Stunden schreibe  während ich für manche anderen Lieder Wochen oder sogar Monate brauche. Auf der Zwei Welten ist es die 40er&#45;Hymne, die mir beim Duschen einfiel (keine Ahnung, warum!) und die ich dann danach praktisch nur noch aufschreiben musste. Der Song ist neben Deutsche Bahn der einzige bereits 2011 live&#45;erprobte Titel des neuen Albums. Übrigens ist der Text hemmungslos übertrieben. Das Einzige, woran ich merke, dass ich alt wäre, ist, dass ich meine Brille abnehmen muss, wenn ich etwas nah lesen möchte. Sich&#45;nichts&#45;merken&#45;können konnte ich früher schon.

Eddi: In Wirklichkeit merkt man ihm das Alter schon ziemlich deutlich an. Bei mir ist das natürlich ganz was Anderes.Moment &#45; was noch mal?

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 16. Jetzt ist deine Zeit 
Eddi: Seit ich 2009 den spirituellen Lehrer Isaac Shapiro kennenlernte, fasziniert mich die Tatsache, dass wir immer nur Eines haben: Nämlich die Erfahrung dieses Augenblicks. Jetzt. Und dann haben wir die Aufmerksamkeit, die wir auf diesen Augenblick legen können und auf das Genießen. Oder eben nicht... ich jedenfalls bin ziemlich oft mit meiner Aufmerksamkeit eigentlich &quot;in Gedanken&quot; und damit ganz woanders als im Genießen des Jetzt. (Über all das entsteht gerade ein Buch, das im August beim Kreuz&#45;Verlag erscheinen wird.)

Bei unserer winterlichen Kreativzeit im Januar 2010 in der Eifel fielen draußen die Schneeflocken, und ich experimentierte damit, welche Musik entsteht, wenn ich nicht darüber nachdenke, sondern einfach nur den Moment genieße und dabei Keyboard oder Gitarre spiele und singe. Heraus kamen Quinten, Textfragmente, eine Melodie &#45; das Grundgerüst von &quot;Jetzt ist deine Zeit&quot;. Die Musik war schnell fertig geschrieben, aber das Ausformulieren des Textes dauerte seine Zeit: Ich habe über fast zwei Jahre lang immer wieder über diesen paar Zeilen gebrütet. Ist leider nicht meine Stärke... Dän hat mir schließlich dabei geholfen, den Song fertig zu schreiben.

Ich mag Liedtexte, die viele Interpretationsmöglichkeiten offen lassen. Deshalb hat es mich gefreut, dass unser Produzent Uwe ganz andere Assoziationen mit dem Text verband als ich: Er dachte unwillkürlich an jemanden, der eine fatale Diagnose erhalten hat und nun den Rest seines Lebens intensiv genießt.


Es hat sich ergeben, dass zwei ungewöhnliche Songs den Rahmen unserer neuen CD bilden &#45; &quot;Zwei Welten&quot; (nach dem Auftakt durch &quot;Die Sonne scheint mir auf den Bauch&quot;) und &quot;Jetzt ist deine Zeit&quot;. Wir hoffen, dass ihr, unsere Hörerinnen und Hörer, euch nicht nur bei diesen, sondern bei vielen Songs der &quot;Zwei Welten&quot; euren eigenen Reim macht; und dass unsere Musik in eure Welt fließt und so zwei Welten zusammenfinden &#45; unsere und eure.

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Die weiteren Tracks der &quot;Lauter&quot;&#45;Single:

B&#45;Track: Jetzt erst recht
Dän: Dieser Song fiel erst in &quot;letzter Sekunde&quot; vom Album runter; wir waren lange davon ausgegangen, dass er auf der &quot;Zwei Welten&quot; drauf sein würde. Im Endeffekt haben wir uns dann aber nach langen Diskussionen dagegen entschieden. Was mir bei diesem Song als erstes einfiel, war das Grundmotiv, das direkt zu Beginn des Titels zu hören ist. Ich hatte es plötzlich im Kopf, als wir abends mit dem Fahrrad vom Brühler Studio zurückfuhren. Das Motiv erwies sich dann als derart hartnäckiger Ohrwurm, dass ich am nächsten Tag auf dem Weg zurück zum Studio nahtlos weiter&#45;&quot;schreiben&quot; konnte. 
Da ich eine Weile lang keinen Textansatz hatte, dachte ich mir zunächst einen englischen Text aus, ehe ich dann nachher die deutsche Version schrieb. Inhaltlich geht es natürlich keinesfalls darum, dass man nicht auf einen guten Ratschlag &#45; von wem auch immer! &#45; hören soll. Aber ich denke, dass viele Menschen, gerade auch Kinder, zu häufig von übervorsichtigen &quot;Mahnern&quot; davon abgehalten werden, sich etwas zuzutrauen und mal etwas zu wagen. Es ist ein schmaler Grat zwischen &quot;beratungsresistent&quot; und &quot;selbstbewusst&quot;, aber eine Redewendung stimmt sicher: Angst ist ein schlechter Ratgeber.

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C&#45;Track: Der Berg ruft

Dän: Eine Bekannte von mir, die begeisterte Bergwanderin ist, schrieb mir eine Mail und fragte mich, ob ich nicht mal einen Song über das Bergwandern schreiben könne. Ich antwortete ihr, dass ich eher der &quot;Nordseetyp&quot; sei und  noch nie einen richtigen Bergurlaub gemacht hätte, bat sie aber sicherheitshalber mal um ein paar Stichworte. Als ich die Antwort bekam, wurde mir klar, dass dieser Song nur ironisch&#45;sarkastisch werden könnte, und ich fragte sie, ob sie sauer wäre, wenn der Song eher eine &quot;Verarschung&quot; werden würde. Da das nicht der Fall war, machte ich mich mit sehr viel Freude an die Arbeit. Die Berg&#45;Fans innerhalb unserer Zuhörerschaft mögen mir dieses Lied verzeihen, das natürlich gnadenlos übertrieben und unsachlich ist. Aber wir hatten nicht zuletzt aufgrund der ganzen Geräusche und Einwürfe einen Haufen Spaß bei den Aufnahmen.

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Der Bonustrack bei iTunes :

Leise
&quot;Leise&quot; ist ein Song, der exklusiv bei iTunes zu haben ist, anfangs ist er sogar nur im Zusammenhang mit der &quot;iTunes&#45;LP&quot; erhältlich.
Dän: Dieser Song war ebenfalls lange ein Kandidat für das reguläre Album. Wäre ja auch zu schön gewesen, die Titel &quot;Lauter&quot; und &quot;Leise&quot; direkt hintereinander auf die CD zu stellen. Letztlich rutschte &quot;Leise&quot; knapp raus, unter anderem deshalb, weil einfach schon viele starke Balladen auf dem Album waren. Aber für mich gehören die B&#45;Tracks der Single ebenso wie dieser Bonustrack zur &quot;Zwei Welten&quot; dazu.
Auch bei diesem Song ist der Text vergleichsweise böse und steht damit im Kontrast zur ruhigen harmonischen Musik. Das macht seinen Reiz aus. Außerdem enthält er meinen Lieblingsreim. 
Kleiner Tipp für männliche Fans: Spielt diesen Song nicht Eurer Partnerin vor mit den Worten: &quot;Schatzi, dieser Song ist wie für Dich geschrieben!&quot;  

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Alle Infos zum Albumkonzept findet Ihr in diesem Newseintrag.</description>
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      <dc:date>2012-05-12T04:00:49+00:00</dc:date>
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      <title>Neue Videos von der &#8220;Zwei Welten&#8221;</title>
      <link>http://wiseguys.de/news/neue_videos_von_der_zwei_welten/</link>
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      <description>Demnächst zeigen wir hier die Videos zu &quot;Hürth&quot; und &quot;Schönen guten Morgen&quot;. Facebooker können schon vorab &quot;Hürth&quot; sehen.Voraussichtlich am 25. Mai, dem Tag der Veröffentlichung der &quot;Zwei Welten&quot;, zeigen wir hier das Video zu &quot;Schönen guten Morgen&quot;.Etwa eine Woche später zeigen wir dann ebenfalls hier das Video zu &quot;Hürth&quot;.Wer möchte, kann jetzt schon auf unserer Facebook&#45;Seite das Video zu &quot;Hürth&quot; sehen.Einfach auf facebook.com/wiseguys klicken, etwas runterscrollen, dort findet ihr gleich den Link &#45; ihr gelangt zu einem &quot;Zwei Welten&quot; Vorab&#45;Player. Einmal auf &quot;Gefällt mir&quot; klicken (falls euch der Player gefällt ), schon könnt ihr das Video schauen. Viel Spaß! (Wir lachen uns immer noch jedes Mal weg.)Das Video zur Single &quot;Lauter&quot; (erschienen am Freitag, 11. Mai) ist schon unter diesem Link online.</description>
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      <dc:date>2012-05-11T10:40:03+00:00</dc:date>
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      <title>&#8220;Lauter&#8221; &#45; die Maxi&#45;Single ab sofort erhältlich!</title>
      <link>http://wiseguys.de/news/lauter_-_die_maxi-single_ab_sofort_erhaeltlich/</link>
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      <description>Als Vorab&#45;Single vor Erscheinen unseres neuen Albums &quot;Zwei Welten&quot; veröffentlichen wir am 11.5.2012 unsere Maxi&#45;Single &quot;Lauter&quot;. Dieser Song wird auch auf dem Album sein, die Tracks 2 und 3 hingegen gibt es exklusiv auf dieser Single (&quot;Jetzt erst recht&quot; und &quot;Der Berg ruft&quot;). Die Songs sind alle komplett a cappella, die Single ist ab sofort bei uns im Shop und auch im Handel zu haben.Es gibt auch ein Video zur Single.</description>
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    <item>
      <title>Fotostory zur Fahrradkirchentour (Teil 1 bis 3)</title>
      <link>http://wiseguys.de/news/fotostory_zur_fahrradkirchentour_teil_1/</link>
      <guid>http://wiseguys.de/news/fotostory_zur_fahrradkirchentour_teil_1/#When:18:42:32Z</guid>
      <description>Aktuell bewegen wir uns im Norden unseres schönen Landes, und zwar von A nach B per velo, wie der Engländer sagt. Auf deutsch heißt das: Wir fuhren (bisher) von Lüneburg nach Buchholz, dann von Buchholz nach Bad Oldesloe, mit dem Fahrrad. Mal sehen, ob wir&#39;s morgen bis Wesselburen schaffen ...Hier im Norden singen wir ruhige akustische Konzerte in Kirchen &#45; das kann man als Ergänzung zu unserer Single &quot;Lauter&quot; sehen, die am 11.5. erschienen ist und nach unserer eigenen Aussage &quot;rockt wie Sau&quot;.Aktuell bewegen wir uns im Norden unseres schönen Landes, und zwar von A nach B per velo, wie der Engländer sagt. Auf deutsch heißt das: Wir fuhren (bisher) von Lüneburg nach Buchholz mit dem Fahrrad.Hier im Norden singen wir ruhige akustische Konzerte in Kirchen &#45; das kann man vielleicht als Ergänzung zu unserer Single &quot;Lauter&quot; sehen, die zeitgleich erscheint und hoffentlich das Land rockt.Teil 1Mittwoch, den 9. Mai &#45; wir kommen im wunderschönen Lüneburg an.Der norddeutsche Backsteinstil begeistert uns.Hinterm Hotel Wasser, das ist immer schön.Vor allem, wenn man auch noch am Wasser sitzen und es sich gutgehen lassen kann.Das kam bei uns allerdings erst nach dem Konzert. Nachmittags ging&#39;s erst mal zur Michaelis&#45;Kirche. Dort sollte das erste akustische Konzert der Kirchentour stattfinden.Nils ist vom Catering begeistert, auch Ralph und Reinhard, die für die exzellente &quot;Unplugged&quot;&#45;Verstärkung sorgen, sind mit im Bild. Sie sind beide schon mal besser getroffen worden. Hinter ihnen hat man übrigens schon mal fünf Statuen an die Wand genagelt, um uns klar zu machen, dass wir uns beim Konzert Mühe geben sollen.&quot;Hey Eddi, zeig mal ganz cool auf den Salat, dann guck ich auch nicht mehr so doof.&quot;&quot;Cool, hab ich gesagt!&quot;Nils und Eddi bereiten sich auf den nächsten Tag vor, indem sie schon mal die Fahrradkarte ausbreiten. Reinhard hilft ihnen dabei, er kennt sich aus, denn er hat damals im Fahrradkartenhalten promoviert. Daher sein voller Titel:Dr. A.D.F.C. Reinhard Klose erklärt den beiden Anfängern, wie man zwei Fahrradkarten so übereinanderlegt, dass man die untere nicht mehr sieht. Eine Fähigkeit, die er bereits im Grundstudium zur Meisterschaft gebracht haben will. Aber sein Studium liegt eben schon etwas länger zurück. &quot;Moment, irgendwie muss das doch gehen...&quot;Ein klassisches Missverständnis: Dr. Klose möchte einfach nur darstellen, dass er die Karten überhaupt nicht mehr übereinanderlegen kann, weil er die meisten Finger beim Abmischen vom &quot;Root Beer Rag&quot; verloren hat. Eddi beweist währenddessen Feinfühligkeit, indem er auf den Ortsnamen &quot;Wittkoppsbostel&quot; hinweist. Und Nils hat eine Mücke erlegt, die ihn stechen wollte.Kurz vorm Soundcheck bzw. der Probe. Das Kirchenschiff von St. Michaelis ist wunderschön, allerdings hat man anscheinend früher in der Nähe Salz abgebaut &#45; über die Jahre ist eine Seite ziemlich eingesackt. Man beachte die Schiefheit der Säulen im Verhältnis zur Orgel. Tatsächlich steht die Orgel im Lot. (Das ist alles kein Quatsch!)Im nächsten Bild fällt es noch mehr auf.(Das ist jetzt Quatsch.)Wir genießen schon mal die Akustik &#45; bei der Probe wie beim Konzert gleichbleibend angenehm.Das Konzert hatte einen wesentlich ruhigeren Charakter als unsere &quot;normalen&quot; Shows. Mitklatschen oder gar Mitsingen oder Mittanzen war schon wegen der Umgebung nicht angesagt. Wir waren vorher ziemlich aufgeregt, denn ein solch ruhiges Programm hatten wir noch nie aufgeführt. Die Zuschauer waren aber genauso begeistert wie wir. Uns beflügelte die angenehme Akustik, sie sorgte für spielerische Situationen und schöne Harmonien.Donnerstag, der 10. Mai. Die Fahrradtour geht los. Bilderrätsel: Wer von uns Fünfen fährt nicht mit, sondern lieber den Van nach Buchholz?Gleich der erste Ort auf der Strecke lässt mit seinem Namen Eddis Herz höher schlagen.Was könnte Sängerknaben wie uns näher sein als das fröhliche Gezwitscher von Vögeln?Allerdings scheint es auch &quot;lustige Vögel&quot; zu geben, die den Namen &quot;zum Lachen&quot; finden. Warum nur?Eine Impression aus dem Wald. An dieser Stelle wurde die Straße übrigens recht sandig, was das Weiterfahren massiv erschwerte.Trotzdem ist Nils recht gut drauf.Und Dän erst recht.Nur Sari ist traurig, weil er dem gefürchteten Radbruch erlegen ist. Ja ja, eine tückische Strecke für eine Radtour...Aber schon lächelt er wieder, der lustige Vogel...... und saust davon. Ein &quot;Action Shot&quot; von unserem &quot;Action&#45;Fotografen&quot; Dän...... der sich sogar beim Fahren selbst fotografieren kann. (Bitte nicht zuhause nachmachen! Fahrräder gehören auf die Straße.)Hier hat ein Künstler ein Relief von Buddy Biber geschnitzt. Eddi ist so verdutzt, dass ihm spontan die Gesichtszüge entgleisen und die Beine einschrumpfen.In Wirklichkeit war dieses schöne Blechschild ein Hinweis darauf, dass es an diesem Flüsschen noch Fischotter gibt. Hier Eddi und Sari beim Ausschauhalten. Allerdings weiß unser studierter Biologe Nils, dass die Chancen auf eine Sichtung schlecht sind, weil Fischotter eher als dämmerungsaktiv gelten.Mittagspause. Dän bittet uns um ein freundliches Gesicht und macht gleich vor, wie das geht. Da muss Sari noch ein bisschen üben.Ja, schon etwas besser...Auch Eddi befindet sich auf einem guten Weg, allerdings wirken Blickrichtung und Handhaltung noch leicht verkrampft. Der ungekrönte Meister des natürlichen Lächelns ist und bleibt jedoch ...... Nils.Zwei Vollprofis beim Navigieren &#45; Fahrradkarte und iPhone ergänzen sich symbiotisch. Nils und Eddi auch.Besonders begeistert Eddi das Rasierwasser, das Nils beim Navigieren benutzt.Jede Reise hat ihre Krisen. Nils tritt spontan der Freiwilligen Feuerwehr Langendorf bei.Schon gelöst. Nachmittagspause im Hofladen in Asendorf. Nett und lecker!Lecker Vorzugsmilch.Lecker Becher (gut kauen, Sari!)Und nach knapp 48 Kilometern Radfahrt sind wir endlich angekommen; im Hintergrund sieht man das Schild vom &quot;Hotel Eingang&quot; in Buchholz.Ein erhebendes Gefühl, die Fahrt geschafft zu haben &#45; aber der Hintern tut weh ...Teil 2Freitag, den 11. Mai &#45; Konzert in Buchholz und auch Veröffentlichung unserer Single &quot;Lauter&quot;.Die Kirche in Buchholz ist wesentlich neuer als die altehrwürdige in Lüneburg, nämlich aus den 60er Jahren.Hier finden traditionell anscheinend Stehkonzerte statt. Mal sehen, wie unser ruhiges Kirchentourprogramm bei einem Stehpublikum ankommt!Wir diskutieren noch ein bisschen über das Programm des Abends.Dass es problematisch ist, uns beim Soundcheck zu fotografieren, beweisen die folgenden zwei Fotos.Hier hat sich ein Stalker ins Gruppenbild geschlichen, den wir seit Jahren nicht loswerden:Dr. Reinhard Klose prüft die Aufstellung der Mini&#45;Boxen vor uns.Auch beim nächsten Gruppenbild steht ein Sechster dabei:Wir vor der Orgel &#45; mit dem sehr netten Pfarrer dieser engagierten Gemeinde, Jürgen Stahlhut.Es folgen ein paar Konzertfotos, ...... die zeigen, ...... dass wir auch beim zweiten Kirchentourkonzert ...... eine Menge ...... Spaß hatten!Manchmal wurde es allerdings auch ganz ruhig und ernst.Ups! Beim nächsten Bild erst:&quot;Sorge dich nicht&quot;.Dän und seine Kellner bei &quot;Paris&quot;.Sari verprügelt Eddi bei &quot;Buddy Biber&quot; ...... und sprengt auch noch den Biberdamm.Akustisch zusammen Musik machen &#45; macht einfach Spaß.Das Publikum entscheidet sich bei einer &quot;optischen Abstimmung&quot; per Händewackeln für &quot;Powerfrau&quot; statt &quot;Aber sonst gesund&quot;.Hier eine Folge von Nils&#45;Bildern, die daran zweifeln lässt, dass die Nähe zu seiner Heimat ihm geistig guttut.OK, OK, Nils &#45; war nur&#39;n Gag ...Ferenc, ganz relaxed &#45; und sehr schick, wie wir finden ...Und noch eine Serie: Saris Posaunensolo bei &quot;Deutsche Bahn&quot;:Insgesamt waren wir und auch das Publikum begeistert &#45; es gab sogar von der ersten Minute an Standing Ovations!Samstag, den 12. Mai &#45; Fahrradfahrt von Buchholz nach Bad Oldesloe, insgesamt 75 kmDiesmal hatten wir ein bisschen die Hosen voll. (Bitte nicht wörtlich verstehen.) Fast doppelt so weit wie am ersten Tag? Oh ha! Wir beschlossen, die direkteste Route zu fahren, die uns mitten durch Hamburg führen würde &#45; obwohl wir befürchten mussten, dass uns die Menschenmassen, die an diesem Wochenende zum &quot;Hamburger Hafengeburtstag&quot; in die Metropole reisen, den Weg erschweren würden.Eddi grüßt noch einmal zum Abschied das &quot;Hotel Eingang&quot; &#45; wir haben uns dort richtig wohlgefühlt!Nils kauft sich im Fahrradladen in Buchholz noch schnell eine Handy&#45;Halterung ...... um besser navigieren zu können. Das Holzfeuer wärmt seine Hände bei der Fahrt, denn es ist trotz Sonne &quot;bannig frisch&quot;, wie der Norddeutsche zwinkernd nördelt.Wir fahren los &#45; und schon wieder lädt gleich der erste Ort, durch den wir kommen, zu gefährlichen Blödeleien ein.Wer kommt drauf, warum Eddi sich im nächsten Bild nach Kräften streckt?Richtig: Er möchte den Besitzer des Garten&#45;Centers beeindrucken (s. Schild oben)Kurz vor der Einfahrt nach HamburgEntspannte Mittagspause, diesmal beim Italiener. Wir haben bereits 45km und das Hamburger Zentrum hinter uns gebracht und wissen jetzt: Alles halb so wild. Das Zentrum konnten wir umfahren und kriegten so von Menschenmassen oder Hafengeburtstag gar nichts mit. Und mit Rückenwind sind 75km gefühlt kürzer als die 45km vom ersten Tag. Deshalb schenkt Dän Nils ...... sogar Blumen.Sari ist so geblendet von Eddis Geheimratsecken, dass er sich gar nicht richtig über seinen eigenen Strauß freuen kann. Plötzlich klingelt sein Telefon, und er muss &quot;mal kurz telefonieren&quot;. Das ist manchmal SO langweilig, ...... dass er sogar selber dabei einschläft.Zur Strafe beleidigt sich Sari etwas später selbst, indem er sich unter ein Schild ...... mit der Aufschrift &quot;FEUERWEHRMARSCH&quot; stellt.Hier der Beweis:Kleine Regenpause bei Mönkenbrook &#45; insgesamt haben wir aber wieder mega&#45;Glück mit dem Wetter.Dän holt übertrieben freundlich seine Regensachen raus.Nils verzichtet auf Regensachen und macht sich stattdessen &quot;ganz dünn&quot;, weil er nach einem alten Wikinger&#45;Aberglauben darauf vertraut, die Regentropfen würden sich dann &quot;jemand anders aussuchen&quot;. Dieser Aberglaube ist seit der Christianisierung des Nordens verboten, also erst kurz vor Nils&#39; Geburt.Sari gewinnt den Preis &quot;seltsamster Gesichtsausdruck des Tages&quot;, der auf der nach unten offenen Richter&#45;Skala mit insgesamt 2 cent dotiert ist.Und wieder ein Ortsname zum Wörtlich&#45;Nehmen. Bitte vorstellen, dass Eddi nicht Nils&#39; Fahrradschloss, sondern eine Tür&#45;Klinke in seiner Hand hielte. Sonst ist es nicht lustig.OK, OK, so ist es auch nicht lustig.Nils erreicht freihändig fahrend als Erster den Zielort ...... und scheitert tragisch am Ortseingangsschild.Kein Problem, denn dadurch können Sari, Dän und Eddi sein Fahrrad und seinen liegenden Körper nutzen, um etwas höher zu stehen. &quot;Alles für ein gutes Motiv!&quot; röchelt Nils, bevor er ins Gras beißt. Er hatte sehr großen Hunger, spuckt das Gras aber dann doch lieber wieder aus.Ferenc ist übrigens nicht mit dem Fahrrad unterwegs und erreicht Bad Oldesloe knapp vor den anderen Vieren. Dafür verleihen wir ihm an dieser Stelle eine &quot;Goldene Schallplatte&quot;.Teil 3Sonntag, den 13. Mai &amp;ndash; Konzert in Bad Oldesloe undMontag, den 14. Mai &#45; Unser Fahrrad&#45;Marathon von Bad Oldesloe nach Wesselburen.Die Kirche Peter Paul in Bad Oldesloe ist unsere nächste Wirkungsstätte. Von außen Holsteiner Barock ...... innen hell und leicht verbogen.Beim Soundcheck testen wir die Akustik. Ferenc und Sari schauen noch etwas skeptisch, Nils hingegen findet das alles klasse.Das ist auch kein Wunder, denn er hat mal wieder seine rosarote Brille auf. Das wollen wir auch mal probieren.   Das Ergebnis ist verblüffend:Tatsächlich alles rosa (oder lila?)Vor dem Konzert zeigt unser Toningenieur Dr. (Dr.) Reinhard (Reinhard) Klose (Klose) dem Eddi noch sein neuestes Computerspiel, mit dem er sich während der Konzerte die Zeit vertreibt.Das Konzert macht mal wieder richtig Spaß. Entspannt schwelgen wir im Klang der Kirchenakustik &#45; hier bei &quot;Die ersten warmen Tage&quot;Mitklatschen ist nur in Ausnahmefällen sinnvoll, da man uns sonst nicht mehr hört. Die &quot;Tscheng&#45;Tscheng&quot;&#45;Stelle in &quot;Du kannst nicht alles haben&quot; ist so eine Ausnahme.Am Ende des Konzertes sind wir glücklich.Dem Publikum scheint es auch gefallen zu haben.Ein Mann und seine Berufung: Die Kirche ist bereits leer, und Dr. Klose klebt immer noch an den Reglern, um den Nachhall des Schluss&#45;Akkordes abzumischen.Hut ab vor so viel Einsatz und Hingabe.Am folgenden Tag haben wir ca. 130 km vor uns. Aufbruch ist um 7:30 Uhr. Entsprechend entschlossen sind die Gesichter.Die Strecke beginnt malerisch und führt uns auf einem ehemaligen Bahndamm durch ein Moorgebiet.Navigator Nils führt uns durch den nützlichsten Ort Schleswig&#45;Holsteins.Von großem Nutzen ist uns beispielsweise dieser Nützener Wetter&#45;Storch, den wir durch eine kurze gesangliche Huldigung milde stimmen.Schönster Doof (1971) im schönsten Dorf (1967).Für die weitere Fahrt nehmen wir uns vor: Unser Doof soll schöner werden.Das ernüchternde Ergebnis beim nächsten Zwischenstop: Unser Schön ist doofer geworden!Weiter geht&#39;s, nachdem wir uns im Eiscafé mit Latte Macchiato und Eis legal gedopt haben.Dän zeigt uns, wo es ihn am meisten schmerzt.Auch Eddi und Nils winseln schon.Zwischendurch dokumentieren wir wichtige Stationen auch mit der Video&#45;Kamera.Gegen Mittag wird die Stimmung in der Gruppe wird aggressiver. Es ist Zeit für eine Essenspause.Mittagspause in Hohenaspe. Wir sind bereits 74 km gefahren, also fast so viel, wie wir auf unserer zweiten Etappe insgesamt zurück gelegt haben.Eddi zeigt uns bei bei Schnitzel und Kohl&#45;Eintopf stolz seinen erotischen Fahrrad&#45;Einteiler. Die anwesenden Gäste brechen spontan in Jubel und Tränen aus.Hier erfahren wir auch, dass wir heute gar nicht bis nach Wesselburen fahren müssen, weil wir in einem Hotel in Heide untergebracht sind. Dadurch sparen wir mindestens 15 km.Das Schnitzel und diese Nachricht verzehnfachen unsere Kräfte.Eversdorf &#45; Gemeinde Kaaks &#45; Kreis Steinburg. Hierzu fällt uns ausnahmsweise mal nichts lustiges ein. Daher versuchen wir ein normales Foto zu machen.Wem noch was Lustiges zu dem Foto einfällt, schreibt bitte an sari@wiseguys.de. Es sollte aber wirklich lustig sein!Nächstes biologisches Highlight: Wilde Heidschnucken am Wegesrand.Sie sind aber ziemlich scheu und gucken wie ein Auto.Zwischenzeitlich wird die Strecke ziemlich holprig und die Bewölkung nimmt zu.Zeit für die nächste Huldigung an den örtlichen Wetter&#45;Storch.Zwischenstop in Wacken nach ca. 85 Kilometern. Eddi qualifiziert sich durch seine langen Haare für ein &quot;Posing&quot; vor dem imposanten Büro des hiesigen Metal&#45;Festival&#45;Veranstalters.Drei Metal&#45;Heads, auf ewig gefangen im Körper von A&#45;Cappella&#45;Heinis.&quot;Wacken, Wacken Feuerwehr!&quot;Bei Kilometer 95 ist für Eddi vorerst Schluss. Um die Flöhe besser husten zu hören, haut er sich erstmal aufs Ohr, während wir auf die Fähre über den Nord&#45;Ostsee&#45;Kanal warten.Wir tragen Eddi auf die Rettungsbank und hoffen, dass er dort wenigstens noch ein paar Zinsen abwirft.Hobby&#45;Ornithologe Olfert versucht es derweil mit Wiederbelebungsmaßnahmen durch ausbrüten.Sari stellt den Motor ab, die Bremse fest und legt den Gang ein, wird dabei aber vom Kapitän auf der Brücke erwischt, der die Fähre schnell wieder startklar macht, und uns sicher über den Kanal schippert.Eddi ist wieder unter den Lebenden, kann aber nicht mehr für 2 Cent klar denken, geschweige denn angemessen in eine Kamera lächeln.Dän ist sauer: &quot;Jetzt haben wir schon zwei Doofs in der Band und der eine ist noch nicht mal mehr schön!&quot;Kurz vor dem Ziel schickt uns Nils in die Büsche, um nach Fröschen zu suchen ...Ankunft am Ziel in Heide, 120 km liegen hinter uns. Einhundertundzwanzig Kilometer, die uns mit einer Mischung aus Stolz und Gesäß&#45;Schmerz erfüllen.Gruppenfoto am Hotel &quot;Berlin&quot; in Heide, ...... das wir punktgenau mit Überschreiten der 120 km&#45;Marke erreichen. Alles eine Frage des Timings.Nach diesen Strapazen gönnen wir uns zunächst ein üppiges Menü im vorzüglichen Restaurant des Hotels, um anschließend im Wellness&#45;Bereich unsere Muskeln zu &quot;entmüden&quot;, wie der Sportler sagt.Dän und Eddi haben noch soviel Rest&#45;Endorphine im Körper, dass sie ohne zu zögern sogar in den viel zu kalten Außenpool steigen.Dän: &quot;Alles kein Problem, hihi!&quot;Eddi: &quot;Ich find&#39;s gar nicht kalt, ehrlich! HAHAHA!&quot;Nils und Sari sind zwar amused (&quot;hoho, ehrlich!&quot;), aber nicht überzeugt und gehen statt dessen lieber in die lauwarme Sauna (ohne Bild).Auf dem Rückweg begegnet Nils noch einem Hotelflur&#45;Beduinen, der ziemlich dumm aus der Frottier&#45;Wäsche schaut.Trotz Sprachbarriere lädt Nils ihn zum morgigen Konzert in Wesselburen ein.Der Beduine findet das ganz toll (&quot;Ich find das ganz toll, ehrlich! HAHAHA!&quot;) ...... und verneigt sich um 90°, bevor er dann seine Schäfchen zählen geht.Demnächst geht es weiter mit dem bebilderten Bericht vom Abschluss&#45;Konzert der Kirchen&#45;/Fahrrad&#45;Tour in Wesselburen.Nur echt und in Farbe hier auf wiseguys.de (&quot;ehrlich, hihihi!&quot;)</description>
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      <dc:date>2012-05-10T18:42:32+00:00</dc:date>
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      <title>Wir suchen ab sofort für 2013 einen neuen Bass</title>
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      <description>Falls du ab 1. Januar 2013 bei den Wise Guys als Bass einsteigen möchtest oder jemanden kennst, der das möchte, findest du hier unsere Vorstellungen und Details zum Vorgehen bei der Bewerbung &#45; bitte bis spätestens 1. Juli 2012..Falls du ab 1. Januar 2013 bei den Wise Guys als Bass einsteigen möchtest oder jemanden kennst, der das möchte, solltest du wissen, was wir uns von unserem neuen Band&#45;Mitglied wünschen. (Details zum Vorgehen bei der Bewerbung stehen weiter unten.)Du solltest:&#45; Lust haben, &quot;einer von den Wise Guys&quot; zu werden &#45; also Mitglied einer professionellen, ehrgeizigen und gleichzeitig freundschaftlichen A&#45;cappella&#45;Band, die im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus erfolgreich unterwegs ist&#45; auf professionellem Niveau musizieren können: Du brauchst sichere und saubere Intonation, gutes Gefühl für sicheres Timing, eine tiefe Stimme (mindestens! bis zum tiefen E hinunter) und ein gutes Verständnis von poppigem Bass&#45;Gesang. Kenntnisse von Mouth&#45;Percussion sind wünschenswert.&#45; eine gute bühnenmäßige Wirkung entfalten und dich gerne auf der Bühne bewegen.&#45; Spaß an deinen künftigen Aufgaben haben: intensive musikalische, bühnenmäßige und organisatorische Arbeit, Auftritte vor vielen Menschen, Spaß und Bewegung auf der Bühne (Choreografien!)&#45; Freude daran haben, über die Konzerte hinaus mit vier anderen Wise Guys häufig auf engem Raum zusammen zu sein und auch mit dem Umfeld gut auszukommen. Dafür sind Kompromissbereitschaft, Offenheit, Humor und Gesprächsbereitschaft unabdingbar. Auch soziales Engagement sollte dir prinzipiell liegen.&#45; solistisch in der Lage sein, deutsche Texte auf natürliche Weise (und auf Hochdeutsch ) in poppiger (nicht klassischer und nicht &#39;schlageresker&#39;) Weise zu interpretieren.&#45; im Herbst 2012 ausreichend Zeit für intensive Vorbereitung haben und ab 1. Januar 2013 vollberuflich mit einer gut bezahlten Vollzeitstelle als Bandmitglied bei uns einsteigen können.&#45; in Köln oder Umgebung wohnen oder bereit sein, spätestens bis zum 1. Januar 2013 dorthin zu ziehen.&#45; altersmäßig ungefähr zu uns passen, also idealerweise 30&#45;45 Jahre alt seinWenn das alles passt, freuen wir uns auf deine Bewerbung! Wie das geht?Details zum Vorgehen bei der BewerbungMöchtest du dich bewerben?Dann brauchen wir von dir bis zum 1. Juli 2012 eine E&#45;mail (bitte keine Briefe) an bewerbung@wiseguys.de, die Folgendes enthält:1. deinen Vor&#45; und Nachnamen, Wohnort, Beschäftigung, Alter, E&#45;mail und Telefonnummer, falls wir dich erreichen möchten2. ein Porträtfoto als Anhang (Dateigröße bitte maximal 1 MB)3. einen kurzen! Lebenslauf, der sich vor allem auf deine musikalische Aktivitäten bezieht4. einen Link auf ein YouTube&#45;Video (dort kann man Videos einstellen, die nicht öffentlich sichtbar sind &#45; unter diesem Link kannst du eine Anleitung runterladen), in dem du dich kurz vorstellst und erzählst, warum du gerne bei uns mitmachen würdest (max. 1 Minute) und danach zeigst, was du als Bass drauf hast &#45; du hast die Wahl, wie du dich hier präsentierst. Es muss nicht lang sein!Du erhältst nach Eingang deiner Bewerbung eine kurze Bestätigung &#45; evtl. mit der Bitte um weitere Gesangsproben &#45; und dann bis zum 1. August 2012 eine Antwort von uns, in der du ggf. zum Auswahlverfahren eingeladen wirst. Das Auswahlverfahren wird am 18. und 19. August in Köln oder Hürth stattfinden.Einsendeschluss ist der 1. Juli 2012.Übrigens: Falls du für uns in näheren Betracht kommst, werden wir vorab noch bestimmte weitere Gesangsproben von dir einfordern. Je früher du dich meldest, desto mehr Zeit bleibt dir, diese bis zum 1. Juli vorzubereiten.Viel Glück und danke schon mal &#45; wir freuen uns auf dich!Mit besten Grüßen, diewise guysP. S. Alles zu den Gründen, aus denen Ferenc bei uns aussteigt, erfährst du in diesem News&#45;Eintrag.</description>
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      <dc:date>2012-03-14T19:50:10+00:00</dc:date>
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      <title>Autogrammstunde in Köln am 25.5.</title>
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      <description>Am Tag des Album&#45;Releases der Zwei Welten (25.5.2012) machen wir ab 14:00 Uhr eine Autogrammstunde bei Saturn am Hansaring in Köln; Ende um spätestens 16:00 Uhr, dann geht es zum Konzert nach Wuppertal.</description>
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      <dc:date>2012-05-16T11:25:49+00:00</dc:date>
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      <title>&#8220;Lauter&#8221; und &#8220;Leise&#8221; &#45; &#8220;Zwei Welten&#8221; bei iTunes</title>
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      <description>Es gab zum Erscheinen der &quot;Zwei Welten&quot; bei iTunes und zum iTunes&#45;Bonus&#45;Track &quot;Leise&quot; einige Fragen. Hier die Antworten.Ab dem 11.05. kann man sich das neue Album der Wise Guys &amp;bdquo;Zwei Welten&amp;ldquo; bei iTunes vorbestellen. Jeder Vorbesteller erhält dabei sofort den Single&#45;Track &amp;bdquo;Lauter&amp;ldquo; und muss dafür nicht auf den 28.05. warten, an dem das Album überall als Download erhältlich sein wird. Wenn das Album dann schließlich in allen Stores verfügbar ist, kann man sich sofort die restlichen Tracks des Albums in seine iTunes&#45;Mediathek herunterladen lassen. Außerdem erhält man bei iTunes dann neben dem Album auch den exklusiven Bonustrack &amp;bdquo;Leise&amp;ldquo; und ein Live Video von &amp;bdquo;Deutsche Bahn&amp;ldquo;. Dieses Bonusmaterial ist nur bei iTunes und nirgendwo sonst erhältlich. Das Album erscheint dort im &amp;bdquo;iTunes LP&amp;ldquo; Format, das Songtexte, ein weiteres Bonusvideo (in dem die Wise Guys den Prozess der Songentstehung am Beispiel von &amp;bdquo;Mein Morgen am Meer&amp;ldquo; erklären), die Diskografie und Biografie der Wise Guys uvm enthält. Präsentiert wird all dieses Bonusmaterial in einem schicken Fullscreen Menü, das die &amp;bdquo;Zwei Welten&amp;ldquo;&#45;iTunes LP zu einem besonderen Erlebnis für Augen und Ohren macht.</description>
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      <dc:date>2012-05-10T19:55:26+00:00</dc:date>
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      <title>Wise Guys im TV</title>
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      <description>Heute kam um 18:00 Uhr bei RTL WEST ein Beitrag über unser neues Album (sorry, wir wurden zunächst falsch informiert). Die Sendung lautet &quot;Guten Abend RTL&quot; und ist über diesen Link online zu finden. Unsere Single heißt übrigens &quot;Lauter&quot; und nicht &quot;Hürth&quot;; und das Lied &quot;Leise&quot; ist ausschließlich bei iTunes zu haben &#45; da hat RTL WEST wohl nicht richtig aufgepasst.</description>
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      <title>Der berühmte Watzmannblick</title>
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      <description>Bei einem Ausflug in der Nähe von Salzburg fand uns der berühmt&#45;berüchtigten Watzmannblick.</description>
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      <dc:date>2012-05-02T19:22:44+00:00</dc:date>
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      <title>Video zur Single &#8220;Lauter&#8221;</title>
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      <description>Am 11.5. erscheint unsere Single &quot;Lauter&quot; zum Album &quot;Zwei Welten&quot;. Ab sofort gibt&#39;s das Video dazu auch auf unserer Homepage in voller Länge.Am 11.5. erscheint unsere Single &quot;Lauter&quot; zum Album &quot;Zwei Welten&quot;. Ab sofort gibt&#39;s das Video dazu auch auf unserer Homepage in voller Länge.

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