Jetzt fast fertig: Der Fotoblog “Die Wise Guys in Irland 2011”
Blog vom 14.7.: In Dublin
Unser Fotoshooting in Dublin verläuft eher frustrierend. Zwar gelingt uns spontan ein Coverfoto für Eddis geplantes Soloalbum mit dem Arbeitstitel...
..."Wer Anderen eine Grube gräbt"....
....und Guidos Solo-Shooting mit Ferenc weckt das rege Interesse zahlloser Passanten. Aber als Eddi sagt, er könne "im Strahl kotzen", halten wir das zu Unrecht...
...nur für einen Spruch.
Ich verliere im Verlaufe des Shootings meine schöne Brille, habe aber meine Ersatz brille dabei.
Leider.
Und im Pub stelle ich mit Entsetzen fest, dass hier nicht nur das Bier schwarz ist, sondern auch Sprite. Und dass Locken in Irland...
...total out sind.
Blog vom 13.7.: Ein Abend in der "Stadt"
Ray, unser netter Taxifahrer, bringt uns von Grouse Lodge in den Ort Moate. Dass er damals auch Michael Jackson kutschiert hat, haben wir uns natürlich schon gedacht. Der Taxifahrer, der uns später wieder nach Hause bringt, hat Michael Jackson ebenfalls rumgefahren.
Auch in Irland herrschen relativ strenge Kneipengesetze. Nils kann froh sein, dass er dank der Begleitung dreier Erwachsener reingelassen wird.
Der Abend beginnt sehr entspannt. Schon bald entfaltet sich...
...eine angeregte Unterhaltung zwischen Uwe...
...Üw...
...unserem Produzenten...
....und natürlich Uwwe, unserem Produzenten, die alle vier ständig unterschiedliche Meinungen vertreten.
Sari flüstert dem Studioassistenten Daniel ins Ohr, dass ihn interessieren würde, was Uwe wohl zu dem Thema sagen würde....
...der aber bereits in die Disco weitergezogen ist und mir dort seinen Standpunkt darlegt. Wir beschließen, zu tanzen..
Die Stimmung ist gut....
...und die Tanzfläche gut gefüllt, bis plötzlich....
...Sari und Erik beschließen, ihre längst verblichenen...
...Grundkenntnisse aus Tanzschulzeiten...
...wieder aufzufrischen. Das Resultat: Die Tanzfläche ist in Sekundenschnelle...
...wie leergefegt. Der Discobarkeeper fragt uns, wann wir denn nun endlich unsere Töchter abholen wollen. Glück für Sari: Er kann sich am nächsten Morgen...
...an absolut NICHTS erinnern.
Blog vom 12.7.: Ferenc ist da!
Endlich!! Seit Freitag ist auch Ferenc da. Wir haben ihn sehr vermisst. Allerdings nur, bis er plötzlich anfängt, uns die Geographie Irlands von der Frühgeschichte bis heute darzulegen. Eddi und Sari...
...passen allerdings nicht auf sondern spielen....
...die schönsten Szenen der "Scream"-Filme nach. Täuschend echt.
Wo sie Recht haben, haben sie Recht, die Iren.
Abends gehen wir noch mal schwimmen und in den Whirlpool, um der großen Nachfrage nach einem...
...Oben-Ohne-Bild von Nils gerecht zu werden. Selbstverständlich ebenfalls in the House bzw. in the Whirlpool:
Aggro Hürth!
Wir suchen natürlich weiterhin den Ausgleich durch sportliche Aktivitäten: Fußball...
....Reiten....
...War Blade.... das übliche Programm halt.
Blog vom 10.7.: Freier Tag
Der vergangene Dienstag war der einzige wirklich freie Tag der Auslandsstudiosession.
Freier Tag - Sari, Nils und ich fahren zu den Cliffs of Moher, vorbei an wunderschönen Landschaften. Wir sind trotzdem froh, als wir endlich angekommen, denn die Fahrt war doch recht anstrengend....
...in unserem Mietbagger.
Die Klippen sind wunderschön, nur ist es leider recht...
...windig. Irgendwann mache ich mir mal ne Kurzhaarfrisur.
Nils zeigt Sari wieder mal, wo Amerika liegt. *gähn*
Doofe Touris bei den Cliffs of Moher aus der Sicht einer Möwe.
Aggro Hürth lernen die Welt kennen.
Mittagessen in einem Pub. Dort lesen wir über dem Tresen den schönen Satz: "If you drink to forget please pay in advance".
Sari vermutet, dass er vor zehn Jahren mal in diesem Restaurant war, ist sich aber nicht mehr sicher. Hat ihn damals irgendjemand dort gesehen und kann das bestätigen?
In Galway: Aggro Hürth im Shopping-Fieber.
Übermorgen hier: Unser Abend in der Dorfdisco!
Blog vom 8.7.: Das Wandern ist...
Vor ein paar Tagen wollten wir morgens vor dem Frühstück mal einen nahegelegenen Hügel erklimmen.
Wenn man Grouse Lodge verlässt, muss man natürlich erstmal den beiden Pferdchen hallo sagen. Und dann geht man am so genannten...
..."Ballerina-Baum" vorbei. Eigentlich wird er gar nicht wirklich so genannt. Aber man könnte ihn so nennen.
Erik gibt natürlich mal wieder den Drill Instructor.
Kurze Pause....
Endlich auf dem "Gipfel". Nils zeigt uns, wo ungefähr Amerika liegt.
Tatsächlich. Da vorne könnte es sein.
Uns überkommt das stolze Gefühl der ersten irischen Auswanderer.
Erik knipst uns von oben...
...und wir ihn von unten.
Eddi behauptet plötzlich, Amerika läge ganz woanders, aber wir fallen nicht drauf rein.
Und wir versuchen auch, seinen modernen Ausdrckstanz zu ignorieren.
Jetzt beginnen wir mit dem Abstieg, womit wir als Kölner uns ja leider ganz gut auskennen.
Leider stehen uns ein paar....
...Zäune im Weg. Gute Teambuilding-Maßnahme.
Eddi tanzt immer noch.
Die Landschaft hier ist sehr sehr schön....
Fast wieder "zu Hause".... Sari freundet sich mit einer...
...etwas merkwürdigen Statue an. Die beiden verstehen sich auf Anhieb prima. Vielleicht sind wir aber auch einfach schon...
...zu lange von der Außenwelt abgeschottet.
Die Tierwelt hier verblüfft uns immer wieder aufs Neue. Hier eine unserer süßen Hausfledermäuse...
...die allabendlich auf dem Flur ihre Runden drehen.
Blog vom 6.7.: Eingegroovt
Der kleine Wettstreit von "Ich sing dich an die Wand" wird heute mal....
...am Klavier ausgetragen. Unentschieden.
Übrigens ist Eddi essenstechnisch gerade wieder auf der unerhitzten Seite. Und damit ist er hier genau richtig, denn...
...hier wächst so ungefähr alles, was sein Herz begehrt.
Dieser tapfere Krieger an der Einfahrt zu Grouse Lodge schüttelte früher jedem Besucher die Hand. Heute tut er das nicht mehr.
Wir versuchen übrigens auch dieses Mal wieder, uns jeden Tag ein bisschen zu bewegen, und spielen nachmittags fast immer eine Runde Fußball. Drei gegen drei auf zwei kleine Tore, Two-Touch-Football, das heißt, man darf den Ball immer nur stoppen und passen bzw. schießen. Dann muss ein anderer Spieler den Ball berührt haben, bevor man wieder dran ist. Das fördert das Kombinationsspiel und bremst Dribbelkönige aus.
Nils kann sehr gut stoppen.
Baum, Sari (vorne)
Schönes Wetter in Irland.
Ja, ja, ja, natüüüüüürlich wird hier auch gearbeitet:
Der Regieraum
"Schaut bitte einmal ernst und konzentriert!"
"He, was singst DU denn da????"
Leider ist es uns noch nicht gelungen, die ganzen Miezen und die "Hot Chicks" hier für unsere Musik zu begeistern. Muss an der Sprachbarriere liegen:

Arrogantes Huhn.
Sari ist übrigens nicht ganz so rohkostmäßig drauf wie Eddi. Wir nennen ihn hier intern nur "Messer-Män".
Claire hat zum Glück die passende Instrumente für ihn.
Ja, du machst das wirklich toll!
Es wird weiter hart gearbeitet: Hier werden Probenpläne erstellt.
Ich darf auch endlich mal hinters Mikro, und Uwe, die Produzentenlegende, hat nicht nur alle neuen Songtexte auf mein iPad übertragen, sondern er hat auch...
...den iPad-Ständer mitgebracht! Er ist einfach immer wieder wie ein Produzent zu uns.
Inzwischen hat Eddi einen Weg gefunden, sich bei den Tieren beliebt zu machen:
Mit Fußkraulen...
...Parallelkraulen....
...sowie mit deftigem irischen Humor.
Wir Anderen haben ja immerhin noch einander.
Uwes Assistent Daniel hat Geburtstag. Wir singen ihm ein...
...Ständchen.
Heute muss der Pool mal ausprobiert werden. Eddi...
...testet schon mal die...
...Tiefe...
Gut gelandet! Eigentlich wollen wir auch noch in die Sauna, aber die...
...wird irgendwie nicht heiß. Wir haben wohl irgendwie den verkehrten Knopf gedrückt.
Später klappt es mit Hilfe eines kleinen Stoßgebetes.
In Irland strenge Vorschrift: Beim Baden in Gewässern von mehr als 60cm Tiefe ist eine Aufsicht erforderlich.
Und er hier schaut die ganze Zeit zu.
Nach dem Schwimmen wird natürlich SOFORT wieder gearbeitet!!!!
Blog vom 3.7.: Die ersten Tage
Am Donnerstag flogen wir abends gegen halb zehn von Düsseldorf aus nach Dublin. Mit dabei natürlich unser Gesangscoach Erik Sohn (vorne, mit Limo)...
...sowie Eddi und ich, die ebenfalls herzlich eingeladen waren. Dass Ferenc auf keinem Bild zu sehen ist, liegt übrigens daran, dass er erst in nächste Woche nachkommt.
Deutlich länger und erheblich anstrengender als der 90minütige Flug war dann in Dublin unser Versuch, unser im Internet gebuchtes Mietauto zu erhalten. Zunächst war der Europcar-Schalter in Terminal 2 geschlossen (im Gegensatz zu allen anderen dort befindlichen Mietwagenfirmen übrigens... Murphy's Law). Wir mussten also mit Sack und Pack zu einem anderen Schalter in Terminal 1 pilgern. Dort erledigten wir die Formalitäten. Im ebenfalls nicht gerade benachbarten Parkhaus stellten wir dann fest, dass wir statt des bestellten Neunsitzers einen normalen PKW bekommen hatten. In den passten wir aber mit unserem Gepäck beim besten Willen nicht rein. Wir also zurück zum Schalter, um dort zu erfahren, dass man kein größeres Auto habe. Wir stornierten die Bestellung und buchten über eine andere Firme einen großen Van. Dieser wiederum befand sich - richtig! - in Terminal 2. Eddi und ich begaben uns auf die Suche nach dem Wagen und versuchten schließlich, die anderen drei einzusammeln, die beim Gepäck warteten. Das gelang uns nach drei Komplettumrundungen des Dubliner Flughafens. Hallelujah!
Nächstes Ärgernis: Der Wagen hat das Steuer auf der falschen Seite, und auf der Autobahn kommen uns hunderte von Falschfahrern entgegen.
Schließlich erreichten wir gegen zwei Uhr nachts Ortszeit (gefühlt also drei, denn wir sind hier eine Stunde hinter Deutschland zurück) die Grouse Lodge. Eine kleine Führung bekamen wir von Uwe, unserem Produzenten, natürlich trotzdem noch:
Flügel: Gestimmt.
Mikro: Schon in der richtigen Höhe.
Die Beatles waren zwar leider zum Zeitpunkt der Studioeröffnung nicht mehr zusammen, aber Michael Jackson hat mal längere Zeit hier aufgenommen.
Dieser bronzene Drache gehört schon zu den weniger skurrilen Gegenständen, die hier rumstehen.
Auch wichtig: Die Küche.
Der Pool (noch abgedeckt).
Ein Begrüßungstrunk mit "Le Üw", der Produzentenlegende.
Frühstück am nächsten Morgen. Rechts im Bild Daniel, der Assistent von Uwe.
Hier ein paar Bilder Grouse Lodge:




Oops, da war ich aus Versehen im Weg.
Einige Kilometer vom Studio entfernt befindet sich Moate, der nächste Ort.
Eiszeit.
Eddis Essgewohnheiten überraschen uns immer wieder.
Prost!
In das Fass geht natürlich viel mehr rein als nur "ein Litter". Die spinnen, die Iren! ![]()

Besprechung: Welche Obstsorten brauchen wir noch?
Der Pool, jetzt offen.
Eine der vielen Bewohnerinnen von Grouse Lodge.
...und sie hier....
...und die hier natürlich auch...
Und mal wieder Frühstück...
Fortsetzung folgt










