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News

vor 06.04.2009: Klinsi

(Warum hast du das getan?)


Dieser neue Song steht ab sofort exklusiv bei "iTunes" zum Download bereit!!!
Am 24.10. lag das Lied sogar auf Platz 12 der am meisten heruntergeladenen Titel bei iTunes - nicht schlecht!


Einfach auf www.apple.com/de/itunes klicken und die kostenlose ITunes-Software für MAC oder PC installieren oder einfach hier klicken. Im "ITunes-Music-Store" steht der Song dann für 0,99 Euro zum Download bereit.
Viel Spaß damit!

vor 06.04.2009: Unser neues Album “Radio”


"Radio"
In der ersten Woche nach seinem Erscheinen Anfang Mai stieg unser neues Album "Radio" in den deutschen Album-Charts von Media Control auf Platz 3 ein - direkt hinter den "Red Hot Chili Peppers" und "Silbermond".
Nie war eine CD von uns höher in den Charts (wir hätten früher ja nicht mal geglaubt, überhaupt je die Top 100 zu erreichen, was bei einem A-cappella-Album auch tatsächlich sehr selten vorkommt). "Radio" hielt sich anschließend stolze sechzehn Wochen unter den 100 meistverkauften CDs Deutschlands. Wir freuen uns darüber und sind sogar ein kleines bisschen stolz....

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Die Bestellnummer ist die 60140

Sollten bei der Suche nach der CD trotzdem immer noch Probleme bestehen, so schickt bitte eine Mail an (Javascript muss aktiviert sein, um diese -MAil-Adresse zu sehen); dort wird Euch zügig geholfen. Wisst Ihr z.B. nicht, welcher CD-Laden in Eurer Nähe das Album hat, könnt Ihr in der Mail einfach Eure Postleitzahl nennen; dann wird Euch der belieferte Händler in nächster Nähe Eures Wohnortes genannt.

Deutschlandweit gibt es die CDs sicherlich in größeren Stückzahlen bei Saturn und Mediamarkt.

Jetzt zum Album selbst:

Die Trackliste mit den jeweiligen Leadsängern, kurzen Soundschnipseln und Kommentaren von Dän:


1. Jingle A
Hauptstimme: Eddi

Insgesamt sechs Tracks auf unserem neuen Album sind Elemente der fiktiven "Radiosendung". Die Musik dieser sechs Stücke stammt samt und sonders aus der Feder von Eddi und Erik Sohn, unserem Gesangscoach - und keins ist länger als 50 Sekunden. Der "Jingle A" ist besonders kurz und gewissermaßen die "Überschrift" des Albums.

2. Radio (reinhören)
Hauptstimme: Dän

Der Titelsong "Radio" ist in den Strophen beinahe balladesk, also eher ruhig. Im Refrain dreht das Lied schon - vor allem harmonisch - stark auf; der große Schlussteil ist dann noch mal um ein Vielfaches klangreicher. Ich weiß nicht, ob wir bei einem Song schon einmal so viel Sound entwickelt haben. Inhaltlich handelt "Radio" von der Vision oder der Utopie, alles zurückzulassen und auszubrechen. Eigentlich auch ein Liebeslied. Ich persönlich bin über dieses Lied sehr froh.

3. Jingle B
Hauptstimme: Eddi

Siehe "Jingle A" - dieser hier hat aber etwas mehr Text.

4. Denglisch (reinhören)
Hauptstimme: Sari

"Denglisch" war als eine der ersten Nummern des neuen Albums bereits im letzten Frühjahr fertig geschrieben. Musikalisch ein relativ schneller Gospel, inhaltlich die augenzwinkernde "Abrechnung" mit den zahlreichen Anglizismen im Deutschen. Aber es geht eigentlich mehr darum, sich selbst dabei zu entlarven, wie oft man diese vermeintlich "schlimmen" Wörter doch selbst benutzt (und weniger um die Rettung der deutschen Sprache oder so...). Für Letzteres müssten wir ja erst mal unseren Bandnamen ändern...

5. Jetzt und Hier (reinhören)
Hauptstimme: Sari und Eddi

Der Song "Jetzt und Hier" ist gewissermaßen das "Polaroid-Foto" einer Abschlussparty, die wir nicht genauer definieren. Irgendwo hat eine Gruppe von Menschen eine bewegte Zeit zusammen verbracht, die sich jetzt dem Ende zuneigt. Die (überwiegend schöne) Vergangenheit ist vorbei, eine etwas ungewisse Zukunft steht bevor. In diesem Spannungsfeld - z.B., wenn man gerade das Abi gemacht hat - können unvergessliche Momente des Lebens entstehen: Man will das Zusammensein und den Augenblick genießen, alles andere ist völlig sekundär. "Jetzt und Hier" ist ein echter Party-Song, für manche langjährigen Wise-Guys-Fans vielleicht gewöhnungsbedürftig, für uns fünf aber einer der Favoriten auf der neuen CD.

6. Das bedeutet Krieg (reinhören)
Hauptstimme: Clemens

Eddi hat auf die für ihn typische ungewöhnliche Art und Weise einen Text von mir vertont, in dem es um einen ganz speziellen "Generationenkonflikt" geht. Strophen und Refrains dieses Liedes sind extrem unterschiedlich und ein Paradebeispiel dafür, dass man einen Song ebensowenig allein aufgrund eines 30-Sekunden-Soundschnipsels beurteilen kann, wie einen Kinofilm anhand des Trailers (womit wir wieder beim Thema "Denglisch" wären...).

7. Sie bricht mir das Herz (reinhören)
Hauptstimme: Sari

Aus irgendeinem mir bis heute nicht völlig klaren Grund hat Sari bei der Totalnacht in seiner Ansage behauptet, "Sie bricht mir das Herz" sei ein Blues. Für mich ist der Song eher eine R&B-Ballade, die von einer sehr unglücklichen Liebe erzählt. Ich will die Pointe hier nicht verraten; wir singen das Lied seit knapp drei Monaten im Programm, und wer die Show in dieser Zeit nicht gesehen hat, dem soll der Spaß nicht genommen werden. Es ist aber immer schön, zu erleben, wie beim Publikum im Laufe des Songs der Groschen (bzw. der Eurocent-Zehner) fällt, um was es eigentlich geht.
Eddi hat zu diesem Titel anfangs gesagt, es sei schade, dass das Lied letztlich lustig sei, da die Musik auch zu einer echten Ballade getaugt hätte. Ich nehme das als Kompliment...

8. Die Nachrichten
Hauptstimme: Clemens

Einer der sechs "Radio-Tracks".

9. Buddy Biber (reinhören)
Hauptstimme: Eddi

Einen Titel wie "Buddy Biber" konnte in dieser Form, glaube ich, weltweit nur der Eddi schreiben. Die Effektgeräusche und Dinge wie die rückwärts gesungene Textzeile hat er dermaßen akribisch vorbereitet, dass er mit dem selben Energie- und Zeitaufwand wahrscheinlich sein Theologiestudium mit Auszeichnung hätte beenden können. Gut für uns, denn die Nummer macht auch live extrem viel Spaß, schade für die Evangelische Kirche.

10. Das fremde Wesen (reinhören)
Hauptstimme: Eddi und Sonja Wilts (LaLeLu)

Die Idee bestand schon seit vielen Jahren: Eine Frau bei uns mitsingen zu lassen. Als irgendwann klar war, dass sich das live kaum realisieren lassen würde, wollten wir wenigstens einen Song für eine CD unter weiblicher Mitwirkung aufnehmen. Lange Zeit mangelte es nicht nur an einem Thema (ich hatte immer wieder vergeblich versucht, ein ernsthaftes Liebes-Duett zu schreiben, aber alle Zwischenergebnisse erinnerten mich ganz fatal an Duette von Eros Ramazotti), sondern auch an der passenden Sängerin. Mit dem Zusammentreffen mit Sonja Wilts von der Hamburger A-cappella-Formation "LaLeLu" (http://www.lalelu.de) löste sich Problem 2, das erste Problem dann kurze Zeit später in Gestalt von "Das fremde Wesen". Sonja hat einen tollen Job gemacht, es war sehr angenehm, mit ihr zu arbeiten. Der Soundschnipsel stammt vom hinteren Teil des Liedes und ist nicht sehr repräsentativ für das gesamte Lied.

11. Romanze (reinhören)
Hauptstimme: Clemens

"Romanze" entstand ebenfalls im April 2005. Clemens erzählte irgendwann von dem Phänomen der "romantischen Irrtümer" - wie beispielsweise der irrigen Annahme, der Mond sei manchmal "größer" als sonst. Einem klassischen Romantikverständnis steht solcherlei physikalische Unbestechlichkeit leider relativ unversöhnlich entgegen, so entstand die Idee zu diesem Lied, das live enorm beliebt ist.

12. Klatsch und Tratsch (reinhören)
Hauptstimme: Eddi

Ein weiterer "Radio"-Track.

13. Das Allerletzte (reinhören)
Hauptstimme: Sari

Ich erinnere mich noch an die Freude, die ich empfand, als Sari während der England-Session die Hauptstimme von "Das Allerletzte" einsang: Er ging einfach ab wie sonst was. Bei dieser Nummer gab es übrigens - weil viele Leute immer wieder wissen wollen, ob zuerst der Text oder die Musik entsteht - als erstes den Rhythmus. Bei unseren Soundchecks hatte ich an diesem Beat immer wieder rumprobiert, bis Ferenc mir sagte, er fände ihn richtig gut. Und dann dachte ich mir, dass dazu einfach mal das Gegenteil eines Liebesliedes passt: Musikalisch und textlich härter als "Du Doof!", aber trotzdem noch mit humoristischen Elementen. Es gibt so viele Vollidioten auf der Welt, da kann ein Lied nicht schaden, das man ihnen widmen kann.

14. Tiefgang (reinhören)
Hauptstimme: Ferenc

"Tiefgang" ist meines Erachtens seit langer Zeit - vielleicht seit "Probier's mal mit 'nem Bass" - das erste Lied, in dem sich unser Ferenc musikalisch UND textlich vernünftig präsentieren kann. Es gab hier im Gästebuch eine ziemlich blöde Diskussion über den Tiefgang (oder dessen Fehlen) in unserem Lied "9live", so kam ich auf die Idee. Womit bewiesen wäre, dass auch aus großem Schwachsinn etwas Sinnvolles entstehen kann...

15. Der Sport
Hauptstimme: Clemens

Weiterer "Radio"-Track. Ich finde besonders die Musik und den Schluss gut.

16. Aber sonst gesund (reinhören)
Hauptstimme: Dän

"Aber sonst gesund" ist im Moment, obwohl es eigentlich gut ankam, irgendwie aus unserem Live-Programm rausgerutscht. Wir hatten ein bisschen rumgebastelt, und plötzlich hatten wir keinen Platz mehr dafür - in der Show. Vielleicht kommt es wieder mal rein - hier ist es in voller Länge und in Studioqualität zu hören. Medikamentenmissbrauch für Jung und Alt. Möge der Song weniger Nachahmer finden als "Chocolate Chip Cookies"....

17. Ruf doch mal an 06 (reinhören)
Hauptstimme: Eddi

Was trieb uns dazu, ein neun Jahre altes Lied neu einzusingen? Nun, "Ruf doch mal an" war in der aufgebrezelten, relativ langsamen Version von 1997 live nicht aufführbar und war bei uns fast in Vergessenheit geraten. Im Frühjahr 2003 wagte Eddi sich doch noch an ein Live-Arrangement, und siehe da: "Ruf doch mal an" wurde zu einem unserer Lieblingslieder. Es ist seit knapp drei Jahren ununterbrochen in unserer Live-Show und es ist richtig toll, die Nummer auf der Bühne zu performen. Die Version, die wir hier aufgenommen haben, kommt dieser Live-Fassung um ein Vielfaches näher als das Original, obwohl (oder weil) sie viel "puristischer" ist.

18. Mad World (reinhören)
Hauptstimme: Dän

"Mad World" ist das einzige englische Lied und die einzige Coverversion auf "Radio". Als der Song in der Fassung von Gary Jules vor gut zwei Jahren im Radio lief, war ich völlig elektrisiert. Das Lied ist scheinbar total simpel und wiederholt sich musikalisch relativ oft, hat aber in dieser eigenartigen morbid-depressiven Stimmung eine unglaubliche Wirkung und wird nie langweilig. Ich fand es so schön, dass ich es einfach mal auf Verdacht a-cappella gesetzt habe. Meine Freunde waren dann beim Hören auch sofort angetan und wir übten es ein. Mit "Mad World" beginnen wir die zweite Hälfte unserer Live-Konzerte.

19. Ja ja (reinhören)
Hauptstimme: Eddi

"Ja ja" ist textlich und musikalisch ebenfalls, wie "Das Allerletzte", vergleichsweise hart. Es geht um einen dieser Zeitgenossen, die nicht nur viel zu lange, sondern vor allem auch viel zu negativ daherreden - und einem keine Fluchtchance lassen. Ich nehme an, der Titel wird einigen Leuten extrem gut gefallen und anderen gar nicht.

20. Wir hatten den Moment (reinhören)
Hauptstimme: Dän

"Wir hatten den Moment" ist eine eher traurige Liebesballade, obwohl die Musik relativ tough (Denglisch) ist. Es ist irgendwie schwer, zu solchen Songs etwas zu schreiben. Hört es Euch einfach an und macht Euch ein Bild.

21. Das Horoskop
Hauptstimme: Eddi

Der letzte "Radio"-Track. Ich finde es sehr lustig, was Eddi und Erik musikalisch zu meinem Kurztext eingefallen ist.

22. Schunkeln (reinhören)
Hauptstimme: Clemens

"Schunkeln" ist vielleicht eher eine Live-Nummer, aber sie musste unbedingt auch auf die CD. Mein erster Song im Dreivierteltakt, ich war beim Komponieren ganz furchtbar aufgeregt. Nee, das stimmt jetzt nicht. Aber Clemens macht das hier wie immer sehr, sehr gut - auch live. Vielleicht können sich die Feinde und Fans des Schunkelns in diesem Titel gleichermaßen wiederfinden. Vielleicht aber auch nicht...

23. Ständchen (reinhören)
Hauptstimme: Dän, Clemens, Eddi, Sari

Für alle, die von "Happy Birthday" und "Wie schön, dass du geboren bist" die Nase voll haben. Der Song ist extra so weit hinten, weil er eben zumindest inhaltlich ja doch sehr termingebunden ist. Andererseits: Irgendwer hat immer Geburtstag, oder?

24. Zwischenbilanz (reinhören)
Hauptstimme: Dän

Ich fand vor ein paar Monaten, dass es jetzt doch mal Zeit sei, sich auch musikalisch an die Menschen zu wenden, mit denen wir als Wise Guys in den letzten elf Jahren zu tun hatten. Sicherlich überwiegen dabei ganz klar die positiven Begegnungen mit den Menschen, die es gut mit uns meinten. Diesen Leuten ist die erste Hälfte des Songs gewidmet. Es gab allerdings - und das wissen wahrscheinlich nur die Wenigsten - auch viele Menschen, die uns immer wieder Ärger und Frust bereitet haben. Dass wir letztlich dahin kamen, wo wir jetzt sind, haben diese Menschen entweder aktiv oder passiv zu verhindern versucht. Und denen wollte ich ebenfalls endlich mal einen kleinen Gruß zukommen lassen. Wer gemeint ist, wird es schon wissen.
Übrigens: Es ist im zweiten Teil die Rede von "denen, die uns ungefragt kopieren", und ich habe schon besorgte Mails von Nachwuchsgruppen bekommen, die unsere Lieder nachsingen. Zur Klarstellung: Ihr seid NICHT gemeint! Wir freuen uns, wenn unsere Songs gecovert werden!

Es gibt auf "Radio" keinen Hidden Track. Zumindest nicht, dass wir wüssten.




vor 06.04.2009: Bilder von der Wise-Guys-Spezialnacht Bamberg, November 2006



Hier findet Ihr eine kleine Auswahl an Spezialnacht-2006-Fotos, aufgenommen von Guido Kollmeier (http://www.blende4.de; einzelne Aufnahmen stammen von Gisela Gürtler). Auch für uns eine schöne Erinnerung an einen wundervollen Abend.
Viel Spaß beim Gucken und danke an Guido!

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Alle Bilder von Guido Kollmeier


Dän im Mitsingteil.


Saris Schraubensprung bei "Schlag mich Baby".


Eddi ist Tina Turner in "GoldenEye".


Sari hat einen sehr schönen Ring.


Clemens hat einen ziemlich großen Mund.


Eddi hat ziemlich große Fans


Und Ferenc hat Tiefgang.


Schattenspiele.


Ferenc und Sari bei der "Normalversion" von "Nur für dich".


Die Kamera ist immer...


...hautnah dabei.


Sonja Wilts, das vertraute "fremde Wesen".


Stimmung: Fantastisch!


"Rasier dich" auf dem tänzerischen Höhepunkt.


Ferenc mit "King of the Road" und "Probier's mal mit 'nem Bass" im Doppelpack.


Kurz vor Schluss: "Zwischenbilanz".


"Wer war schon mal bei uns im Konzert?!


"Schunkeln" in Bamberg.


"Mach das Radio an!"


"...es wird schon gehn!"


"Ruf doch mal an..."


"...oder schreib mir 'ne Karte!"


Eddi auf Tuchfühlung mit der improvisierten Reihe 1.


"Machen Sie mal ein intelligentes Gesicht. Danke, reicht!"


Sie singen "Das Allerletzte". Sie denken: "So ein Tag"....


"Schiller".

vor 06.04.2009: Das war 2006


Däns Rückblick auf ein bewegtes Wise-Guys-Jahr
Jetzt auch mit Fotos!

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Däns Rückblick auf ein bewegtes Wise-Guys-Jahr

Es war ein tolles Jahr – nicht nur wegen eines für die meisten Leute hierzulande sagen- oder märchenhaften Sommers, sondern auch wieder für uns als Band. Hier kommt ein ganz subjektiver Rückblick von Dän auf das Wise-Guys-Jahr 2006, der keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder perfekte Prioritätensetzung erhebt....

Januar

Das Wise-Guys-Jahr begann im Januar mit der letzten Studio-Session für unsere neue CD – zu diesem Zeitpunkt wussten wir noch nicht, dass sie einmal „Radio“ heißen und unsere erfolgreichste CD aller Zeiten werden würde (aber wir hatten schon ein gutes Gefühl...).
Die meisten Songs waren ja bereits im Spätsommer des Vorjahres im englischen Surrey aufgenommen worden – aber jetzt kamen noch einige absolute Eckpfeiler des Albums hinzu, zum Beispiel “Jetzt und Hier“, “Das fremde Wesen“ mit Sonja Wilts - und nicht zuletzt der Titelsong “Radio“.


Eddi und unser Produzent Uwe "Uwwe" Baltrusch am Mischpult, hier noch in England.

Februar

Im Februar hatten wir erstmals ein Konzert in England , und zwar in der deutschen Schule in London (11.2.). Abgesehen davon, dass wir England ohnehin schon mögen, trafen wir dort auf ziemlich viele nette Leute, die wir teilweise vorher schon gut kannten (z.B. Eddis Schwester Janna und ihren Mann Alex) oder erst kennenlernten (z.B. Familie Leggemann, die das Konzert nicht nur für uns organisierte, sondern auch Ferenc, Sari und Clemens bei sich beherbergte und sich als absolut traumhaftes „Gastgeber-Team“ erwies).
Vor dem Konzert trafen wir in der Londoner City am Themse-Ufer einen gewissen Guido Kollmeier aus Lübeck zu einer Fotosession. Er hatte uns zuvor schon einmal bei einem Konzert fotografiert, und weil wir die Bilder toll fanden, wollten wir nun mal testen, wie Guido sich bei inszenierten Bildern macht. Der Tag verlief sehr entspannt, wir verbanden einen ausgedehnten Londoner Uferspaziergang mit den Foto-Aufnahmen und „vergnügten“ uns nachher noch zwei Stunden auf Rolltreppen und in Gängen des faszinierenden U-Bahn-Netzes. Die Aufnahmen waren eigentlich „nur“ für die Homepage und als Pressefotos gedacht. Aber es sollte anders kommen...

Das Konzert am Abend war übrigens so toll, dass wir 2007 gleich zwei Shows in London machen.


In der Londoner U-Bahn darf man übrigens nicht blitzen.

Die Totalnacht am 22.2. – traditionell in der Köln-Mülheimer Stadthalle – brachte jeweils 16.000 Euro für Misereor mit dem Projekt “Butterflies“ in Delhi sowie für das Kinderheim Köln-Sülz. Dieser stolze Betrag wurde möglich, weil alle Techniker und unser Büro an diesem Abend umsonst arbeiteten und die Eintrittspreise wegen des Benefizgedankens und der Länge des Konzerts ziemlich hoch waren. Für uns war es die entspannteste Totalnacht seit langem – das Programm war ausgewogen, keiner von uns „schoss sich stimmlich ab“ (obwohl Eddi und Sari vorher gesundheitlich angeschlagen waren), und der Abend „rollte“ geradezu durch und in den Karneval hinein.

Und dann war da noch das “Scheiß-Shooting“: Am 24.2. nahmen wir Bilder auf, die eigentlich komplett für die CD „Radio“ (auf den Titel hatten wir uns zwischenzeitlich verständigt) verwendet werden sollten. Leider – und das ist uns in dieser Form auch noch nicht passiert – stimmte bezüglich Konzept, Chemie und Ergebnis dieser Bilder (aufgenommen von einem uns bis dato unbekannten Fotografen) so wenig, dass wir uns kurz darauf auf Saris völlig berechtigte Initiative hin entschlossen, diesen Tag in die Rubrik „Griff ins Klo“ einzusortieren und die Bilder einzumotten. Zum Glück gab es ja noch die Fotos von Guido aus London. Das Ergebnis der Session vom 24.2. möge nie das Licht der Öffentlichkeit erblicken!

März

Im März gab es einen „Kreativblock“ auf einer schönen Nordseeinsel. Eddi und ich fuhren mit Rüdiger Dewitz, der die Demos mit mir aufnimmt, und unserem bisweilen erstaunlich kreativen Gesangslehrer Erik Sohn dorthin. Eigentlich ging es schon um neue Lieder für die Zeit nach „Radio“, aber es gab auch hierfür noch genug zu tun. Unter anderem entstanden sämtliche „Radio-Jingles“ der CD in dieser Zeit. Wir hatten sehr viel Spaß am Meer und kommen wieder!


Kompatibel: Nordsee, Wise Guys.

Zwei architekturspezifische Besonderheiten widerfuhren uns ebenfalls im März:
Das „Wackelkonzert“ in Karlsruhe (19.3.) fuhr uns im wahrsten Sinne des Wortes „in die Knochen“. Der Konzertsaal dort ist sozusagen in der riesigen Halle „aufgehängt“, was wir vorher nicht wussten. Als im Verlaufe des Konzerts die über 1800 Zuschauer im ausverkauften Saal immer lebhafter wurden und bei „Ruf doch mal an“ schließlich rhythmisch mit uns auf und ab sprangen, entstand (vor allem auf der Bühne) eine Art Erdbeben, das sogar einem älteren Einwohner San Franciscos ein wenig Respekt abgenötigt hätte; es war beinahe schwierig, sich auf den Beinen zu halten. Uns wurde nachher gesagt, das müsse „so sein“, aber wir sind trotzdem ganz froh, dass das nächste Karlsruhe-Konzert in einer anderen Räumlichkeit stattfindet. Egal, ob das „so sein“ muss.
In Herrenberg (26.3.) wurde uns hingegen zwei Tage vor dem Konzert von offizieller Seite freundlicher Weise mitgeteilt, dass die Halle, in der unser Konzert stattfinden sollte, im Verlauf der Show vermutlich wirklich einstürzen würde. Und dass wir das deshalb vielleicht besser sein lassen sollten. Beziehungsweise: Dass man uns verbietet, dort unser Konzert zu machen. Wir hatten dann die Wahl zwischen einer Absage des Konzerts oder dem Umzug in eine ausgesprochen uncharmante und gegen Außenlicht nicht abdunkelbare Mehrzweckhalle – was wir dann machten, um unser Publikum dort nicht zu enttäuschen. Das wiederum revanchierte sich mit großem Verständnis und einer für diese Lokalität wirklich tollen Atmosphäre. Glück im Unglück.

April

Ziemlich aufregend war für uns das Konzert mit der Schumann-Camerata in Düsseldorf (7.4.). Erstmals traten wir mit einem ganzen Orchester (bestehend aus professionellen und noch studierenden – also bald professionellen – Musikern) auf. Irgendwie hat man ja immer großen Respekt vor Menschen, die ihr Instrument von frühestem Kindesalter an geübt haben und es nun auf diese Art und Weise beherrschen. Erfreulicher Weise waren aber sowohl die Musiker als auch ihr Dirigent Alexander Shelley ausgesprochen entspannt und freundlich. Wir führten unter anderem klassische Stücke, aber auch Wise-Guys-Lieder mit Orchesterbegleitung auf (erstmals live auf der Bühne: „Du bist die Musik“, was mir sehr viel Spaß machte). Es war so ein schöner Abend, dass eine Wiederholung durchaus denkbar ist. Im Juni 2007 machen wir zunächst mal zwei Konzerte mit den Bremer Philharmonikern in der „Glocke“ in Bremen.

Mai

Am 5.5. erschien unser neues Album „Radio“. Darüber haben wir ja hier und im Magazin ausführlich berichtet. Die CD war für uns alle fünf etwas ganz Besonderes, weil wir (nicht nur in England) wirklich ganz besonders gemeinschaftlich an diesem Album gearbeitet hatten und wir deshalb als Band noch mehr an ihrem Erfolg interessiert waren - irgendwie tatsächlich intensiver als bei „Wo der Pfeffer wächst“. Ich glaube, wir haben auch noch nie so häufig gemeinsam die finalen Mixe einer neuen CD angehört wie bei der „Radio“-CD. Deshalb war unsere Party in Freiburg (15.5.), nachdem uns das sensationelle Abschneiden der Scheibe übermittelt worden war – Platz 3 der Albumcharts für ein reines A-cappella-Album einer Band, die man selten im Fernsehen sieht! – auch ganz besonders fröhlich.


Erste improvisierte Feierlichkeiten in einem Freiburger Hotelpool.

Die erste große „Radio“-Tour endete am 27.5. mit unserem großen Open-Air-Konzert im Kölner Tanzbrunnen. Auch das war ein außergewöhnliches Ereignis: Nachdem das Wetter auch in den Wochen davor schon alles andere als brilliant gewesen war, passierte an diesem Tag das, was wir all die Jahre zuvor stets befürchtet hatten: Es regnete, und zwar richtig. Von den 12.500 Zuschauern, die da waren, standen bestimmt 6.000 im „Nassen“. Wir hatten es ja noch gut, denn die Bühne im Tanzbrunnen ist komplett überdacht. Aber die Zuschauer blieben, trotzten dem Regen, machten Stimmung, wie man es sich nicht besser wünschen kann. Wir schrieben nach der Show noch eine knappe Stunde lang Autogramme, und so bekamen auch wir unsere Ladung Wasser ab. Das hinderte jedoch weder uns noch die Zuschauer daran, bei der „Aftershow-Party“ im Theater kräftig abzutanzen. Der „Wasser-Tanzbrunnen 2006“ war ein weiteres Beispiel dafür, dass wir wirklich einzigartige Fans haben – und wir wissen jetzt, dass wir uns gar nicht mehr so schrecklich viele Gedanken über das Wetter bei unseren Open-Airs machen müssen. Gut zu wissen!


Die Wise-Guys-Wasserspiele 06.

Juni

In München hatten wir diesmal unser Open-Air-Konzert auf dem Königsplatz (3.6.). Das Wetter war in Bayern den gesamten Mai hindurch dermaßen spätherbstlich – von „Sommermärchen“ war da aber noch so was von gar nix zu spüren! – dass bei uns im Vorfeld erneut die bange Frage aufkam, unter welchen Voraussetzungen wir dort würden auftreten können. Diesmal hatten wir Glück: Zumindest am Konzerttag selbst regnete es nicht. Zwar war es bei 16, 17 Grad nicht wirklich sommerlich, aber hier blieben die 10.000 Zuschauer wenigstens trocken. Ein sehr schönes Konzert – nächstes Jahr treten wir in München allerdings erst Ende Juni auf (in der Hoffnung auf etwas höhere Temperaturen), und zwar im Reitstadion München-Riem.


Kurz vor dem Auftritt auf dem Münchener Königsplatz.

Außerdem im Juni 06: Der nächste Nordsee-Kreativblock. Hier entstanden unter anderem „Schiller“, „Paris“ und „Relativ“ sowie die finale Version von „Lebendig und kräftig und schärfer“, dem Mottosong des Evangelischen Kirchentages 2007 in Köln.

Juli

Im Juli hatten wir Urlaub – und genossen den Sommer und das Ende der WM. Selten habe ich mich so gerne getäuscht wie mit dem Song „Weltmeister“: Zwar wurde Deutschland tatsächlich nicht Erster, aber abgesehen davon war alles wirklich ein einziger Traum.

August

Es gibt da eine Erfindung, die wir 2006 erstmals ausprobierten und die sich sofort voll etabliert hat: Die Inseltour (6.-13.8.)! Sylt, Föhr, Juist, Norderney, Borkum – überall entspannte, fröhliche Menschen, wir selbst ständig zwischen Arbeit (Erik war dabei und nahm uns probentechnisch durchaus in die Mangel) und Urlaub. Klarer Fall: „2007 wieder!!!“

September

Wahnsinnig viel Bemerkenswertes passierte im September nun gerade nicht. Eine Besonderheit widerfuhr uns jedoch am 9.9. in Berlin. Dort hatten wir einen Open-Air-Auftritt beim ökumenischen Kirchenfest in Berlin. Diesmal sehr ordentliches Wetter, gut 5.000 Menschen vor der Bühne – und ein „genervter Nachbar“. Und an diesem Tag bzw. Abend wurde sehr deutlich, dass auch in einer an sich recht vernünftig funktionierenden Demokratie ein Einzelner die Oberhand behalten kann. Denn dieser Mensch, der in der Nähe des Geländes wohnt, erwirkte eine dermaßen krasse Lautstärke-Beschränkung, dass ein durchschnittlicher Freiluft-Auftritt eigentlich gar nicht möglich war. Außerdem war auf seine Initiative hin angeordnet worden, dass uns um exakt 22:00 Uhr der Strom abgedreht werden würde. Und so viel Gesangsunterricht kann man gar nicht nehmen, dass man mitten in Berlin 5.000 Menschen ohne Verstärkung erreichen kann. Tja. Wir waren rechtzeitig fertig und lernten erneut etwas Interessantes: Leise macht zwar nicht so viel Spaß, geht aber auch. Und: Der böse Nachbar kriegt leider oft Recht...

Oktober

Seit Jahren beginnt bei uns der Oktober mit einem Konzert im großen Saal der Alten Oper Frankfurt, die erfreulicher Weise (ebenso traditionell) immer mit 2.400 Zuschauern ausverkauft ist. Die „AOF“ ist ein Konzertort, der – obwohl eigentlich sehr nobel und „feierlich“ – stimmungsmäßig immer extrem weit vorne ist. Wir wissen immer noch nicht, woran das eigentlich liegt. Vielleicht wirklich an den Hessen? Es macht jedenfalls immer extrem Spaß, dort aufzutreten. Für uns backstage kommt als großes Plus hinzu, dass die Inspizientin der Alten Oper, die uns immer per Lautsprecher bekanntgibt, wieviel Zeit uns noch bleibt, eine der wohlklingendsten weiblichen Sprechstimmen aller Zeiten hat.

November

Die Spezialnacht in Bamberg (4.11.) würde in diesem Rückblick eine völlig andere Rolle spielen, hätte der große (fast europaweite) Stromausfall auch die „Jako-Arena“ erwischt. Dann hätten wir ein echtes Problem gehabt. Es passt in dieses wundervolle Jahr 2006, dass wir davon verschont blieben. Stattdessen erlebten wir eine Spezialnacht, die eigentlich unbedingt auf DVD veröffentlicht hätte werden müssen, denn es war wirklich und ohne Übertreibung einer der schönsten Konzertabende unserer Karriere. Da wir das so nicht erwarten konnten, fehlte leider das technische Equipment, um eine wirklich angemessene Filmdokumentation zu gewährleisten. Schade! Wir bedauern das mindestens so sehr wie die Fans, die dabei waren.


Großes Kino: Die Spezialnacht 2006.

Was war noch im November? Am 26.11. in Dresden im „Alten Schlachthof“, am Ende einer coolen „Nordost-Tour“, setzte ein Magen-Darm-Virus den Sari dermaßen außer Gefecht, dass er nach wenigen Takten von „Mädchen lach doch mal“ die Bühne verlassen und geradezu notärztlich versorgt werden musste. Das war im wahrsten Sinne des Wortes zum Kotzen. Umso schöner dann das Nachholkonzert im

Dezember

Am 21.12. endete unser Jahr mit dem Nachholkonzert in Dresden – ein traumhafter Abend mit einem fantastischen Publikum. Zuvor hatten wir in Basel, Wien und Salzburg den absolut sicheren Eindruck, jetzt auch in der Schweiz und in Österreich endgültig „angekommen“ zu sein. Völlig volle Häuser, euphorische Stimmung – und für uns Kölner eine absolut willkommene Abwechslung im Konzertjahr.

Wir freuen uns auf 2007 und wünschen Euch ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch!!!








vor 06.04.2009: Die Gewinner des Afterglow-Challenge 2006

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Die folgenden drei Ensembles standen für uns am Ende als klare Favoriten fest. Wir haben heftig diskutiert und mussten schließlich in einer "Kampfabstimmung" zu einem Ergebnis kommen. Am liebsten hätten wir allen dreien einen Workshop bei unserem Gesangslehrer Erik Sohn spendiert, aber man soll vielleicht nicht übertreiben.

Boysinconcerts haben uns in Bremen vorgesungen. Nachdem sie uns schon beim Afterglow-Challenge 2005 durch tolle Stimmen, gute Intonation und sympathisches Auftreten beeindruckt haben, kam dieses Jahr noch hinzu, dass der präsentierte Song eine Eigenkomposition war. Dabei sind die Jungs alle deutlich unter 20. Wir schicken Ihnen zum Trost ein komplettes Set unserer Songbooks und werden sie in den nächsten Wochen ausführlich auf unserer Homepage vorstellen.



Ebenso beeindruckt hat uns die Gruppe voicesonly, die zum ersten mal dabei war. Auch sie präsentierten einen selbstgeschriebenen Song zum Thema Werbung, der uns ein bisschen an unser altes Lied "Reklame" erinnert hat. Tolle Stimmen und total nettes Auftreten. Auch sie erhalten einen Satz Songbooks und einen "Ehrenplatz" auf unserer Homepage.


Der Gewinner wurde schließlich das Ensemble dacappella aus Hürth. Nach unserem Konzert dort, sprachen sie uns an und fragten, ob sie etwas vorsingen dürften: Eine kölsche Version der Bohemian Rhapsodie von Queen. Da waren wir doch im ersten Moment ein wenig erschrocken. Ein kompliziertes Stück, eine unerreichbare Haupstimme im Original, ein Welthit, sehr oft schon sehr schlecht gecovert, und dann das ganze auf Kölsch! Umso begeisterter waren wir dann von der Präsentation. Tolle Hauptstimme, gute Übersetzung ins kölsche und überzeugende schauspielerische Darbietung. Unglaublich, dass dieses Ensemble uns Kölnern so dicht vor der Nase sitzt (Hürth liegt direkt neben Köln) und wir von denen noch nie was gehört hatten. Jedenfalls herzlichen Glückwunsch zum ersten Preis!


Allen, die jetzt nicht gewonnen haben, möchten wir herzlich für die Teilnahme danken. wir hatten insgesamt wieder viel Spaß und freuen uns auf wirklich jedes Ensemble, dass es (wieder) probiert. Allen Teilnehmern geht in den nächsten Wochen als kleines Trostpflaster eine "Urkunde" über die Teilnahme zu.



vor 06.04.2009: Hier und jetzt, endlich zum Download: Die Abspannmucke

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Die Musik, die bei uns nach den Konzerten aus den Boxen ertönt, gibt es jetzt zum Download. Es handelt sich hierbei um Instrumentalversionen von einigen unserer beliebtesten Songs. Diese Remakes sind sehr freie Interpretationen von Eddi, die z.T. wenig mit dem Original zu tun haben.

Der Preis ist Ehrensache:
Wir bitten Euch darum, für den Download des Albums 10 € an Misereor zu spenden bzw. 1 € pro Einzeltitel. Bitte bei der Überweisung als Verwendungszweck "WISE GUYS Abspannmucke" angeben.Jetzt spenden

Hier ist die Tracklist zum CopyPasten und Cover ausdrucken:


WISE GUYS Abspannmucke

1. Wo der Pfeffer wächst
2. Du gehst mir nicht mehr aus dem Kopf*
3. Einer von den WISE GUYS
4. Achtung! Ich will tanzen**
5. Du bist dran
6. Erzähl mir die Geschichte
7. Ohrwurm
8. Jetzt ist es zu spät
9. Romanze
10. Juli
11. Nur für dich*

Alle Titel:
Musik Dän Dickopf, Remake Eddi Hüneke, außer
*Remake Eddi Hüneke und Erik Sohn,
**Musik Eddi Hüneke


Die Titel gehen z.T. ineinander über. Deswegen stellt Ihr am Besten Euren mp3-Player auf 0 Sekunden Pause zwischen den Titeln ein.
Viel Spaß!

Die Downloads:
1. Wo der Pfeffer wächst
2. Du gehst mir nicht mehr aus dem Kopf
3. Einer von den WISE GUYS
4. Achtung! Ich will tanzen
5. Du bist dran
6. Erzähl mir die Geschichte
7. Ohrwurm
8. Jetzt ist es zu spät
9. Romanze
10. Juli
11. Nur für dich





vor 06.04.2009: WISE-GUYS-Klingeltöne

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vor 06.04.2009: Der Wise Guys Comic - jetzt mit Folge 2.

Das Empörium schlägt zurück:
Folge 1: "Eine Idee mit Zukunft".
Folge 2: "Welcome to the Matrix."
Viel Spaß!



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vor 06.04.2009: Songbook zum Album “Radio” ab sofort verfügbar!

Na endlich! Ab sofort ist unser Songbook zum Album "Radio" erhältlich. Ihr könnt es in unserem Shop kaufen (unterer Posten), ab sofort ist es natürlich auch bei Konzerten am Merchandising-Stand dabei.

vor 06.04.2009: JETZT GEHT’S LOS!!! Die Wise-Guys-Spezialnacht 2006: Restkarten an der Abendkasse!





Karten-Telefon 0180/ 517 0 517 oder 0951/ 23837
Infos auch bei www.ticketonline.de

So läuft die "Spezialnacht": Wir machen zunächst ein "normales" Konzert mit unserem aktuellen Programm; wenn das vorbei ist, beginnt ein gut 90-minütiger Mitsingteil, in dem wir einen Querschnitt der beliebtesten älteren Wise-Guys-Titel präsentieren; deren Texte werden auf großen Leinwänden auf der Bühne zum Mitsingen eingeblendet. Es darf nicht nur mitgesungen werden, es soll sogar!
Die Spezialnacht ist also im Prinzip "zwei Konzerte in einem" - nach Düsseldorf 2004 und Kiel 2005 jetzt im Süden.
Außerdem gibt es wieder jede Menge Überraschungen - es lohnt sich!!!

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