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vor 06.04.2009: Bilder von der Wise-Guys-Spezialnacht Bamberg, November 2006



Hier findet Ihr eine kleine Auswahl an Spezialnacht-2006-Fotos, aufgenommen von Guido Kollmeier (http://www.blende4.de; einzelne Aufnahmen stammen von Gisela Gürtler). Auch für uns eine schöne Erinnerung an einen wundervollen Abend.
Viel Spaß beim Gucken und danke an Guido!

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Alle Bilder von Guido Kollmeier


Dän im Mitsingteil.


Saris Schraubensprung bei "Schlag mich Baby".


Eddi ist Tina Turner in "GoldenEye".


Sari hat einen sehr schönen Ring.


Clemens hat einen ziemlich großen Mund.


Eddi hat ziemlich große Fans


Und Ferenc hat Tiefgang.


Schattenspiele.


Ferenc und Sari bei der "Normalversion" von "Nur für dich".


Die Kamera ist immer...


...hautnah dabei.


Sonja Wilts, das vertraute "fremde Wesen".


Stimmung: Fantastisch!


"Rasier dich" auf dem tänzerischen Höhepunkt.


Ferenc mit "King of the Road" und "Probier's mal mit 'nem Bass" im Doppelpack.


Kurz vor Schluss: "Zwischenbilanz".


"Wer war schon mal bei uns im Konzert?!


"Schunkeln" in Bamberg.


"Mach das Radio an!"


"...es wird schon gehn!"


"Ruf doch mal an..."


"...oder schreib mir 'ne Karte!"


Eddi auf Tuchfühlung mit der improvisierten Reihe 1.


"Machen Sie mal ein intelligentes Gesicht. Danke, reicht!"


Sie singen "Das Allerletzte". Sie denken: "So ein Tag"....


"Schiller".

vor 06.04.2009: Das war 2006


Däns Rückblick auf ein bewegtes Wise-Guys-Jahr
Jetzt auch mit Fotos!

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Däns Rückblick auf ein bewegtes Wise-Guys-Jahr

Es war ein tolles Jahr – nicht nur wegen eines für die meisten Leute hierzulande sagen- oder märchenhaften Sommers, sondern auch wieder für uns als Band. Hier kommt ein ganz subjektiver Rückblick von Dän auf das Wise-Guys-Jahr 2006, der keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder perfekte Prioritätensetzung erhebt....

Januar

Das Wise-Guys-Jahr begann im Januar mit der letzten Studio-Session für unsere neue CD – zu diesem Zeitpunkt wussten wir noch nicht, dass sie einmal „Radio“ heißen und unsere erfolgreichste CD aller Zeiten werden würde (aber wir hatten schon ein gutes Gefühl...).
Die meisten Songs waren ja bereits im Spätsommer des Vorjahres im englischen Surrey aufgenommen worden – aber jetzt kamen noch einige absolute Eckpfeiler des Albums hinzu, zum Beispiel “Jetzt und Hier“, “Das fremde Wesen“ mit Sonja Wilts - und nicht zuletzt der Titelsong “Radio“.


Eddi und unser Produzent Uwe "Uwwe" Baltrusch am Mischpult, hier noch in England.

Februar

Im Februar hatten wir erstmals ein Konzert in England , und zwar in der deutschen Schule in London (11.2.). Abgesehen davon, dass wir England ohnehin schon mögen, trafen wir dort auf ziemlich viele nette Leute, die wir teilweise vorher schon gut kannten (z.B. Eddis Schwester Janna und ihren Mann Alex) oder erst kennenlernten (z.B. Familie Leggemann, die das Konzert nicht nur für uns organisierte, sondern auch Ferenc, Sari und Clemens bei sich beherbergte und sich als absolut traumhaftes „Gastgeber-Team“ erwies).
Vor dem Konzert trafen wir in der Londoner City am Themse-Ufer einen gewissen Guido Kollmeier aus Lübeck zu einer Fotosession. Er hatte uns zuvor schon einmal bei einem Konzert fotografiert, und weil wir die Bilder toll fanden, wollten wir nun mal testen, wie Guido sich bei inszenierten Bildern macht. Der Tag verlief sehr entspannt, wir verbanden einen ausgedehnten Londoner Uferspaziergang mit den Foto-Aufnahmen und „vergnügten“ uns nachher noch zwei Stunden auf Rolltreppen und in Gängen des faszinierenden U-Bahn-Netzes. Die Aufnahmen waren eigentlich „nur“ für die Homepage und als Pressefotos gedacht. Aber es sollte anders kommen...

Das Konzert am Abend war übrigens so toll, dass wir 2007 gleich zwei Shows in London machen.


In der Londoner U-Bahn darf man übrigens nicht blitzen.

Die Totalnacht am 22.2. – traditionell in der Köln-Mülheimer Stadthalle – brachte jeweils 16.000 Euro für Misereor mit dem Projekt “Butterflies“ in Delhi sowie für das Kinderheim Köln-Sülz. Dieser stolze Betrag wurde möglich, weil alle Techniker und unser Büro an diesem Abend umsonst arbeiteten und die Eintrittspreise wegen des Benefizgedankens und der Länge des Konzerts ziemlich hoch waren. Für uns war es die entspannteste Totalnacht seit langem – das Programm war ausgewogen, keiner von uns „schoss sich stimmlich ab“ (obwohl Eddi und Sari vorher gesundheitlich angeschlagen waren), und der Abend „rollte“ geradezu durch und in den Karneval hinein.

Und dann war da noch das “Scheiß-Shooting“: Am 24.2. nahmen wir Bilder auf, die eigentlich komplett für die CD „Radio“ (auf den Titel hatten wir uns zwischenzeitlich verständigt) verwendet werden sollten. Leider – und das ist uns in dieser Form auch noch nicht passiert – stimmte bezüglich Konzept, Chemie und Ergebnis dieser Bilder (aufgenommen von einem uns bis dato unbekannten Fotografen) so wenig, dass wir uns kurz darauf auf Saris völlig berechtigte Initiative hin entschlossen, diesen Tag in die Rubrik „Griff ins Klo“ einzusortieren und die Bilder einzumotten. Zum Glück gab es ja noch die Fotos von Guido aus London. Das Ergebnis der Session vom 24.2. möge nie das Licht der Öffentlichkeit erblicken!

März

Im März gab es einen „Kreativblock“ auf einer schönen Nordseeinsel. Eddi und ich fuhren mit Rüdiger Dewitz, der die Demos mit mir aufnimmt, und unserem bisweilen erstaunlich kreativen Gesangslehrer Erik Sohn dorthin. Eigentlich ging es schon um neue Lieder für die Zeit nach „Radio“, aber es gab auch hierfür noch genug zu tun. Unter anderem entstanden sämtliche „Radio-Jingles“ der CD in dieser Zeit. Wir hatten sehr viel Spaß am Meer und kommen wieder!


Kompatibel: Nordsee, Wise Guys.

Zwei architekturspezifische Besonderheiten widerfuhren uns ebenfalls im März:
Das „Wackelkonzert“ in Karlsruhe (19.3.) fuhr uns im wahrsten Sinne des Wortes „in die Knochen“. Der Konzertsaal dort ist sozusagen in der riesigen Halle „aufgehängt“, was wir vorher nicht wussten. Als im Verlaufe des Konzerts die über 1800 Zuschauer im ausverkauften Saal immer lebhafter wurden und bei „Ruf doch mal an“ schließlich rhythmisch mit uns auf und ab sprangen, entstand (vor allem auf der Bühne) eine Art Erdbeben, das sogar einem älteren Einwohner San Franciscos ein wenig Respekt abgenötigt hätte; es war beinahe schwierig, sich auf den Beinen zu halten. Uns wurde nachher gesagt, das müsse „so sein“, aber wir sind trotzdem ganz froh, dass das nächste Karlsruhe-Konzert in einer anderen Räumlichkeit stattfindet. Egal, ob das „so sein“ muss.
In Herrenberg (26.3.) wurde uns hingegen zwei Tage vor dem Konzert von offizieller Seite freundlicher Weise mitgeteilt, dass die Halle, in der unser Konzert stattfinden sollte, im Verlauf der Show vermutlich wirklich einstürzen würde. Und dass wir das deshalb vielleicht besser sein lassen sollten. Beziehungsweise: Dass man uns verbietet, dort unser Konzert zu machen. Wir hatten dann die Wahl zwischen einer Absage des Konzerts oder dem Umzug in eine ausgesprochen uncharmante und gegen Außenlicht nicht abdunkelbare Mehrzweckhalle – was wir dann machten, um unser Publikum dort nicht zu enttäuschen. Das wiederum revanchierte sich mit großem Verständnis und einer für diese Lokalität wirklich tollen Atmosphäre. Glück im Unglück.

April

Ziemlich aufregend war für uns das Konzert mit der Schumann-Camerata in Düsseldorf (7.4.). Erstmals traten wir mit einem ganzen Orchester (bestehend aus professionellen und noch studierenden – also bald professionellen – Musikern) auf. Irgendwie hat man ja immer großen Respekt vor Menschen, die ihr Instrument von frühestem Kindesalter an geübt haben und es nun auf diese Art und Weise beherrschen. Erfreulicher Weise waren aber sowohl die Musiker als auch ihr Dirigent Alexander Shelley ausgesprochen entspannt und freundlich. Wir führten unter anderem klassische Stücke, aber auch Wise-Guys-Lieder mit Orchesterbegleitung auf (erstmals live auf der Bühne: „Du bist die Musik“, was mir sehr viel Spaß machte). Es war so ein schöner Abend, dass eine Wiederholung durchaus denkbar ist. Im Juni 2007 machen wir zunächst mal zwei Konzerte mit den Bremer Philharmonikern in der „Glocke“ in Bremen.

Mai

Am 5.5. erschien unser neues Album „Radio“. Darüber haben wir ja hier und im Magazin ausführlich berichtet. Die CD war für uns alle fünf etwas ganz Besonderes, weil wir (nicht nur in England) wirklich ganz besonders gemeinschaftlich an diesem Album gearbeitet hatten und wir deshalb als Band noch mehr an ihrem Erfolg interessiert waren - irgendwie tatsächlich intensiver als bei „Wo der Pfeffer wächst“. Ich glaube, wir haben auch noch nie so häufig gemeinsam die finalen Mixe einer neuen CD angehört wie bei der „Radio“-CD. Deshalb war unsere Party in Freiburg (15.5.), nachdem uns das sensationelle Abschneiden der Scheibe übermittelt worden war – Platz 3 der Albumcharts für ein reines A-cappella-Album einer Band, die man selten im Fernsehen sieht! – auch ganz besonders fröhlich.


Erste improvisierte Feierlichkeiten in einem Freiburger Hotelpool.

Die erste große „Radio“-Tour endete am 27.5. mit unserem großen Open-Air-Konzert im Kölner Tanzbrunnen. Auch das war ein außergewöhnliches Ereignis: Nachdem das Wetter auch in den Wochen davor schon alles andere als brilliant gewesen war, passierte an diesem Tag das, was wir all die Jahre zuvor stets befürchtet hatten: Es regnete, und zwar richtig. Von den 12.500 Zuschauern, die da waren, standen bestimmt 6.000 im „Nassen“. Wir hatten es ja noch gut, denn die Bühne im Tanzbrunnen ist komplett überdacht. Aber die Zuschauer blieben, trotzten dem Regen, machten Stimmung, wie man es sich nicht besser wünschen kann. Wir schrieben nach der Show noch eine knappe Stunde lang Autogramme, und so bekamen auch wir unsere Ladung Wasser ab. Das hinderte jedoch weder uns noch die Zuschauer daran, bei der „Aftershow-Party“ im Theater kräftig abzutanzen. Der „Wasser-Tanzbrunnen 2006“ war ein weiteres Beispiel dafür, dass wir wirklich einzigartige Fans haben – und wir wissen jetzt, dass wir uns gar nicht mehr so schrecklich viele Gedanken über das Wetter bei unseren Open-Airs machen müssen. Gut zu wissen!


Die Wise-Guys-Wasserspiele 06.

Juni

In München hatten wir diesmal unser Open-Air-Konzert auf dem Königsplatz (3.6.). Das Wetter war in Bayern den gesamten Mai hindurch dermaßen spätherbstlich – von „Sommermärchen“ war da aber noch so was von gar nix zu spüren! – dass bei uns im Vorfeld erneut die bange Frage aufkam, unter welchen Voraussetzungen wir dort würden auftreten können. Diesmal hatten wir Glück: Zumindest am Konzerttag selbst regnete es nicht. Zwar war es bei 16, 17 Grad nicht wirklich sommerlich, aber hier blieben die 10.000 Zuschauer wenigstens trocken. Ein sehr schönes Konzert – nächstes Jahr treten wir in München allerdings erst Ende Juni auf (in der Hoffnung auf etwas höhere Temperaturen), und zwar im Reitstadion München-Riem.


Kurz vor dem Auftritt auf dem Münchener Königsplatz.

Außerdem im Juni 06: Der nächste Nordsee-Kreativblock. Hier entstanden unter anderem „Schiller“, „Paris“ und „Relativ“ sowie die finale Version von „Lebendig und kräftig und schärfer“, dem Mottosong des Evangelischen Kirchentages 2007 in Köln.

Juli

Im Juli hatten wir Urlaub – und genossen den Sommer und das Ende der WM. Selten habe ich mich so gerne getäuscht wie mit dem Song „Weltmeister“: Zwar wurde Deutschland tatsächlich nicht Erster, aber abgesehen davon war alles wirklich ein einziger Traum.

August

Es gibt da eine Erfindung, die wir 2006 erstmals ausprobierten und die sich sofort voll etabliert hat: Die Inseltour (6.-13.8.)! Sylt, Föhr, Juist, Norderney, Borkum – überall entspannte, fröhliche Menschen, wir selbst ständig zwischen Arbeit (Erik war dabei und nahm uns probentechnisch durchaus in die Mangel) und Urlaub. Klarer Fall: „2007 wieder!!!“

September

Wahnsinnig viel Bemerkenswertes passierte im September nun gerade nicht. Eine Besonderheit widerfuhr uns jedoch am 9.9. in Berlin. Dort hatten wir einen Open-Air-Auftritt beim ökumenischen Kirchenfest in Berlin. Diesmal sehr ordentliches Wetter, gut 5.000 Menschen vor der Bühne – und ein „genervter Nachbar“. Und an diesem Tag bzw. Abend wurde sehr deutlich, dass auch in einer an sich recht vernünftig funktionierenden Demokratie ein Einzelner die Oberhand behalten kann. Denn dieser Mensch, der in der Nähe des Geländes wohnt, erwirkte eine dermaßen krasse Lautstärke-Beschränkung, dass ein durchschnittlicher Freiluft-Auftritt eigentlich gar nicht möglich war. Außerdem war auf seine Initiative hin angeordnet worden, dass uns um exakt 22:00 Uhr der Strom abgedreht werden würde. Und so viel Gesangsunterricht kann man gar nicht nehmen, dass man mitten in Berlin 5.000 Menschen ohne Verstärkung erreichen kann. Tja. Wir waren rechtzeitig fertig und lernten erneut etwas Interessantes: Leise macht zwar nicht so viel Spaß, geht aber auch. Und: Der böse Nachbar kriegt leider oft Recht...

Oktober

Seit Jahren beginnt bei uns der Oktober mit einem Konzert im großen Saal der Alten Oper Frankfurt, die erfreulicher Weise (ebenso traditionell) immer mit 2.400 Zuschauern ausverkauft ist. Die „AOF“ ist ein Konzertort, der – obwohl eigentlich sehr nobel und „feierlich“ – stimmungsmäßig immer extrem weit vorne ist. Wir wissen immer noch nicht, woran das eigentlich liegt. Vielleicht wirklich an den Hessen? Es macht jedenfalls immer extrem Spaß, dort aufzutreten. Für uns backstage kommt als großes Plus hinzu, dass die Inspizientin der Alten Oper, die uns immer per Lautsprecher bekanntgibt, wieviel Zeit uns noch bleibt, eine der wohlklingendsten weiblichen Sprechstimmen aller Zeiten hat.

November

Die Spezialnacht in Bamberg (4.11.) würde in diesem Rückblick eine völlig andere Rolle spielen, hätte der große (fast europaweite) Stromausfall auch die „Jako-Arena“ erwischt. Dann hätten wir ein echtes Problem gehabt. Es passt in dieses wundervolle Jahr 2006, dass wir davon verschont blieben. Stattdessen erlebten wir eine Spezialnacht, die eigentlich unbedingt auf DVD veröffentlicht hätte werden müssen, denn es war wirklich und ohne Übertreibung einer der schönsten Konzertabende unserer Karriere. Da wir das so nicht erwarten konnten, fehlte leider das technische Equipment, um eine wirklich angemessene Filmdokumentation zu gewährleisten. Schade! Wir bedauern das mindestens so sehr wie die Fans, die dabei waren.


Großes Kino: Die Spezialnacht 2006.

Was war noch im November? Am 26.11. in Dresden im „Alten Schlachthof“, am Ende einer coolen „Nordost-Tour“, setzte ein Magen-Darm-Virus den Sari dermaßen außer Gefecht, dass er nach wenigen Takten von „Mädchen lach doch mal“ die Bühne verlassen und geradezu notärztlich versorgt werden musste. Das war im wahrsten Sinne des Wortes zum Kotzen. Umso schöner dann das Nachholkonzert im

Dezember

Am 21.12. endete unser Jahr mit dem Nachholkonzert in Dresden – ein traumhafter Abend mit einem fantastischen Publikum. Zuvor hatten wir in Basel, Wien und Salzburg den absolut sicheren Eindruck, jetzt auch in der Schweiz und in Österreich endgültig „angekommen“ zu sein. Völlig volle Häuser, euphorische Stimmung – und für uns Kölner eine absolut willkommene Abwechslung im Konzertjahr.

Wir freuen uns auf 2007 und wünschen Euch ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch!!!








vor 06.04.2009: Die Gewinner des Afterglow-Challenge 2006

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Die folgenden drei Ensembles standen für uns am Ende als klare Favoriten fest. Wir haben heftig diskutiert und mussten schließlich in einer "Kampfabstimmung" zu einem Ergebnis kommen. Am liebsten hätten wir allen dreien einen Workshop bei unserem Gesangslehrer Erik Sohn spendiert, aber man soll vielleicht nicht übertreiben.

Boysinconcerts haben uns in Bremen vorgesungen. Nachdem sie uns schon beim Afterglow-Challenge 2005 durch tolle Stimmen, gute Intonation und sympathisches Auftreten beeindruckt haben, kam dieses Jahr noch hinzu, dass der präsentierte Song eine Eigenkomposition war. Dabei sind die Jungs alle deutlich unter 20. Wir schicken Ihnen zum Trost ein komplettes Set unserer Songbooks und werden sie in den nächsten Wochen ausführlich auf unserer Homepage vorstellen.



Ebenso beeindruckt hat uns die Gruppe voicesonly, die zum ersten mal dabei war. Auch sie präsentierten einen selbstgeschriebenen Song zum Thema Werbung, der uns ein bisschen an unser altes Lied "Reklame" erinnert hat. Tolle Stimmen und total nettes Auftreten. Auch sie erhalten einen Satz Songbooks und einen "Ehrenplatz" auf unserer Homepage.


Der Gewinner wurde schließlich das Ensemble dacappella aus Hürth. Nach unserem Konzert dort, sprachen sie uns an und fragten, ob sie etwas vorsingen dürften: Eine kölsche Version der Bohemian Rhapsodie von Queen. Da waren wir doch im ersten Moment ein wenig erschrocken. Ein kompliziertes Stück, eine unerreichbare Haupstimme im Original, ein Welthit, sehr oft schon sehr schlecht gecovert, und dann das ganze auf Kölsch! Umso begeisterter waren wir dann von der Präsentation. Tolle Hauptstimme, gute Übersetzung ins kölsche und überzeugende schauspielerische Darbietung. Unglaublich, dass dieses Ensemble uns Kölnern so dicht vor der Nase sitzt (Hürth liegt direkt neben Köln) und wir von denen noch nie was gehört hatten. Jedenfalls herzlichen Glückwunsch zum ersten Preis!


Allen, die jetzt nicht gewonnen haben, möchten wir herzlich für die Teilnahme danken. wir hatten insgesamt wieder viel Spaß und freuen uns auf wirklich jedes Ensemble, dass es (wieder) probiert. Allen Teilnehmern geht in den nächsten Wochen als kleines Trostpflaster eine "Urkunde" über die Teilnahme zu.



vor 06.04.2009: Hier und jetzt, endlich zum Download: Die Abspannmucke

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Die Musik, die bei uns nach den Konzerten aus den Boxen ertönt, gibt es jetzt zum Download. Es handelt sich hierbei um Instrumentalversionen von einigen unserer beliebtesten Songs. Diese Remakes sind sehr freie Interpretationen von Eddi, die z.T. wenig mit dem Original zu tun haben.

Der Preis ist Ehrensache:
Wir bitten Euch darum, für den Download des Albums 10 € an Misereor zu spenden bzw. 1 € pro Einzeltitel. Bitte bei der Überweisung als Verwendungszweck "WISE GUYS Abspannmucke" angeben.Jetzt spenden

Hier ist die Tracklist zum CopyPasten und Cover ausdrucken:


WISE GUYS Abspannmucke

1. Wo der Pfeffer wächst
2. Du gehst mir nicht mehr aus dem Kopf*
3. Einer von den WISE GUYS
4. Achtung! Ich will tanzen**
5. Du bist dran
6. Erzähl mir die Geschichte
7. Ohrwurm
8. Jetzt ist es zu spät
9. Romanze
10. Juli
11. Nur für dich*

Alle Titel:
Musik Dän Dickopf, Remake Eddi Hüneke, außer
*Remake Eddi Hüneke und Erik Sohn,
**Musik Eddi Hüneke


Die Titel gehen z.T. ineinander über. Deswegen stellt Ihr am Besten Euren mp3-Player auf 0 Sekunden Pause zwischen den Titeln ein.
Viel Spaß!

Die Downloads:
1. Wo der Pfeffer wächst
2. Du gehst mir nicht mehr aus dem Kopf
3. Einer von den WISE GUYS
4. Achtung! Ich will tanzen
5. Du bist dran
6. Erzähl mir die Geschichte
7. Ohrwurm
8. Jetzt ist es zu spät
9. Romanze
10. Juli
11. Nur für dich





vor 06.04.2009: WISE-GUYS-Klingeltöne

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vor 06.04.2009: Der Wise Guys Comic - jetzt mit Folge 2.

Das Empörium schlägt zurück:
Folge 1: "Eine Idee mit Zukunft".
Folge 2: "Welcome to the Matrix."
Viel Spaß!



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vor 06.04.2009: Songbook zum Album “Radio” ab sofort verfügbar!

Na endlich! Ab sofort ist unser Songbook zum Album "Radio" erhältlich. Ihr könnt es in unserem Shop kaufen (unterer Posten), ab sofort ist es natürlich auch bei Konzerten am Merchandising-Stand dabei.

vor 06.04.2009: JETZT GEHT’S LOS!!! Die Wise-Guys-Spezialnacht 2006: Restkarten an der Abendkasse!





Karten-Telefon 0180/ 517 0 517 oder 0951/ 23837
Infos auch bei www.ticketonline.de

So läuft die "Spezialnacht": Wir machen zunächst ein "normales" Konzert mit unserem aktuellen Programm; wenn das vorbei ist, beginnt ein gut 90-minütiger Mitsingteil, in dem wir einen Querschnitt der beliebtesten älteren Wise-Guys-Titel präsentieren; deren Texte werden auf großen Leinwänden auf der Bühne zum Mitsingen eingeblendet. Es darf nicht nur mitgesungen werden, es soll sogar!
Die Spezialnacht ist also im Prinzip "zwei Konzerte in einem" - nach Düsseldorf 2004 und Kiel 2005 jetzt im Süden.
Außerdem gibt es wieder jede Menge Überraschungen - es lohnt sich!!!

vor 06.04.2009: Unsere neue Homepage

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Wie Ihr bereits gemerkt haben dürftet, gibt es hier ein paar Neuerungen. Clemens hat mit Unterstützung von Burkhard Goertz und Ferenc im Sommer unsere Heimatseite überarbeitet. Das grafische Konzept stammt von Thomas Glöckner, der bereits unser aktuelles Album "Radio" gestaltet hatte; die fest im Lay-Out verankerten Fotos (so wie die meisten Bilder auf der neuen "Bilder"-Seite) stammen aus dem Fotoshooting mit Guido Kollmeyer (http://www.blende4.de) - vielen Dank an alle Beteiligten.

Was ist neu?

Wir haben die Grundstruktur der Seite beibehalten; wer sich auf der alten Homepage auskannte, wird sich kaum umstellen müssen. Auch alte Beiträge wie Fotostories und die bisherigen Gästebucheinträge wurden mitgenommen.
Neu:
- Ihr findet jede Menge neue Bilder unter der Rubrik "Bilder". Jetzt auch kategorisiert in Gruppen- und Einzelbilder von uns. Die Bilderseite ist noch nicht besonders umfangreich, aber das wird sich im Laufe der Zeit ändern.
- Unter "Mix" und dann "Clips" findet Ihr zum kostenlosen Download zwei neue Videoclips: Einen zum Song "Jetzt und Hier" von Anette Dewitz und einen zu "Buddy Biber" von Philipp Mohila - beiden Künstlern vielen Dank (auch an unsere Plattenfirma, dass wir das hier draufstellen dürfen).
- Unsere persönlichen Seiten sind per Mausklick auf den betreffenden Wise Guy auf dem Startseitenfoto erreichbar; wir haben unsere jeweiligen Steckbriefe nicht nur aktualisiert, sondern auch verändert. Wer noch interessante Fragen für den Steckbrief hat, kann eine Mail mit dem Stichwort "Steckbrief" an (Javascript muss aktiviert sein, um diese -MAil-Adresse zu sehen) schicken; evtl. werden diese Fragen dann bei der nächsten Aktualisierung miteingebaut.

Kommentare, Lob und Kritik zur neuen Homepage bitte an (Javascript muss aktiviert sein, um diese -MAil-Adresse zu sehen) schicken; inhaltliche Fragen oder Verbesserungsvorschläge auch gerne an (Javascript muss aktiviert sein, um diese -MAil-Adresse zu sehen).
Viel Spaß mit der neuen Seite!!!






vor 06.04.2009: Fernsehbeitrag vom Soundcheck in Osnabrück

Es gibt einen netten kleinen Fernseh-Beitrag von unserem Konzert und Soundcheck in Osnabrück.

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