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Björns Blog

11.05.2017: NRW tut keinem Weh

Hier meine kurze Zusammenfassung vom vergangenen Wochenende.
Donnerstag im E-Werk zu Köln hatten wir ne Menge Spaß. War ja auch ein Stehkonzert, da geht es meistens noch mehr ab, als bei den Sitzkonzerten. Die Stimmung war gut, auch wenn ich zugeben muss, dass ich mehr erwartet hätte. Immerhin war es ein Stehkonzert. In Köln. Zu Hause. Liebe Hamburger, Dresdner und auch Hannoveraner: die Stimmung in der Großen Freiheit, dem Schlachthof oder dem Capitol haben die Kölner nicht erreicht! Bildet euch was drauf ein. zwinker Vom Programm her haben wir den Wahltitel in der zweiten Hälfte auf Köln abgestimmt und „Nein, nein, nein“ gegen „Deutscher Meister“ antreten lassen. Da das Ergebnis ziemlich knapp war, haben wir einfach beide Titel gesungen („Deutscher Meister“ als erste Zugabe).
Freitag war Offday. Trotzdem war es der schönste Tag des Wochenendes, denn ich war mit Dän im Rhein-Energie-Stadion. zwinker Was für ein sensationelles Spiel. Sieben Tore, Freud und Leid dicht beieinander, zittern vor Spannung und am Ende ein glücklicher Sieg für den FC.
Samstag gab’s dann gleich zwei Konzerte in der schönen Bonner Oper. „Quatsch keine Oper!“ - cooler Titel für die Veranstaltungsreihe, innerhalb der unsere Auftritte stattgefunden haben.
Überraschend war die Stimmung in den Konzerten. Normalerweise ist es nachmittags ja immer etwas ruhiger als am Abend. Diesmal hatten wir aber schon am Nachmittag ein fantastisches Publikum, an dem sich das Abendpublikum vor allem in der ersten Hälfte ein wenig die Zähne ausgebissen hat. Vielleicht lag es ja an Clemens Schmuck, dem „neuen“ Alten Bekannten, der am Nachmittag mit seiner Family im Konzert war. Inhaltlich haben wir bei beiden Konzerten wieder ein paar mehr ältere Songs mit ins Programm genommen. „Du doof“ und „Alles im grünen Bereich“ z.B., da wir davon ausgegangen waren, dass viele Wiederholungstäter kommen würden. Ich für meinen Teil bin ja froh über jeden Titel, den ich nicht ausschließlich für die Totalnacht gelernt habe. Großer Lacher: im Abendkonzert hatte Dän, wie so oft, den Garderobenschlüssel eingesteckt. Das Problem diesmal war aber, dass Nils seine Weste für die zweite Hälfte in der Garderobe hängen gelassen hatte. Das hat er aber erst beim Umziehen nach dem Aggro Hürth Auftritt gemerkt. So kam also über unser In-Ear die Ansage, dass der Schlüssel gebraucht werden würde. So musste Dän seine Ansage kurz unterbrechen, um ihn rauszurücken. Et hätt noch immer jot jejange.
In Aachen war die Stimmung für einen Sonntag auch wieder hervorragend. Witzig war hier, dass die Bühne relativ klein war. Zum Einen fehlte es an Tiefe, so dass man ständig Angst hatte, hinter sich in eine Lampe zu treten. Zum Anderen fehlte es auch an Breite, so dass von unseren Vorhängen wieder nur drei der eigentlich fünf Bahnen zu sehen waren. Grade beim letzten Bild ist es schon ulkig, wenn das Publikum „für 25“ liest. So ein „Danke“ und ein „Jahre“ sind in dem Zusammenhang schon wichtig. zwinker Vielleicht bekommen wir das kommenden Sonntag, wenn wir noch einmal in Aachen sind, auch etwas anders gelöst.

Bis dahin, liebe Grüße

Björn

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