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Björns Blog

19.06.2017: Dortmund, Darmstadt, FFM

Als ich angefangen habe, die kurzen Konzertnotizen zu schreiben, ging es ja vor allem darum, mir selbst eine Erinnerung an das letzte halbe Wise Guys Jahr zu schaffen. Es darf heute also auch mal etwas kritischer sein. zwinker

Das erste Dortmund-Konzert am Donnerstag war in meinen Augen stimmungsmäßig das Schwierigste in diesem Jahr. Es war beileibe kein schlechtes Konzert, aber energetisch schon eine andere Hausnummer. Kann an dem immer noch sehr präsenten Eindruck des vorherigen Konzerts in Dresden gelegen haben oder einfach an meiner eigenen Laune und Performance-Qualität. Es war irgendwie alles eine Spur gesetzter und ruhiger. Vielleicht lag es aber auch an Fronleichnam?!
Freitag sah die Geschichte auch schon wieder ganz anders aus. Sogar MC Deutschmakk ließ sich zu Aussagen wie „Wir zwei sind echt geil!“ hinreißen.

In Darmstadt hatten wir dann noch mal ein „Ganz nah dran“-Konzert. Also eine etwas kleinere Location und auf der Bühne nicht unser großes Besteck in Bezug auf Lampen, Vorhänge usw.! Dafür war es aber ein Stehkonzert und dementsprechend laut. Ich muss schon zugeben, dass es mir teilweise zu laut war. Mitunter hab ich vom Publikum mehr gehört, als vom eigentlichen Solisten. Ist dann schon ne Spur schwieriger, richtig zu intonieren und im Tempo zu bleiben. Soll jetzt keine Kritik sein, aber nicht alle im Publikum finden immer die richtige Tonart. zwinker
Einen kleinen Spaß hab ich mir mit Sari bei „Deutsche Bahn“ erlaubt. Nach dem ersten Refrain gibt’s ja die kurze „Step-Einlage“ von ihm. Also er bewegt die Füße und ich mach die Geräusche. Hab ich diesmal aber nicht. zwinker
In Darmstadt haben wir uns nicht nur von den „Gnd“-Konzerten verabschiedet, sondern auch von drei Technikern. Fedor, Benni und Flo: ich hoffe, wir sehen uns sehr bald wieder im Kreise Alter Bekannter.

Der Sonntag in Frankfurt war anstrengend aber schön. Wie sich morgens im Bandbus herausstellte, hatten wir alle in der Nacht wenig und/oder unruhig geschlafen. Nicht die idealen Voraussetzungen für ein halbstündiges Radiointerview am Mittag plus Doppelkonzert am Nachmittag und Abend. Ging am Ende aber alles erstaunlich gut. Nachmittags fühlte es sich noch ein bisschen handgebremst an. Das Abendkonzert fand ich aber qualitätsmäßig von uns fünfen erstaunlicherweise das Beste des Wochenendes. Abgesehen von oder vielleicht auch grade wegen der kurzen Text-Hänger von Nils bei „Mädchen lach doch mal“ und mir bei „Kleine Männer“. Nur albern war es mitunter. Aber nach müde kommt eben blöd. zwinker
Bleibt zu hoffen, dass wir mit den Alten Bekannten irgendwann auch wieder in der Alten Oper spielen werden. Es ist einfach ein beeindruckender und schöner Saal. Für unsere Tontechniker nicht ganz einfach, aber stimmungsmäßig ganz weit vorne.

Fun-Fact und Memo an mich selbst: im Mercure-Hotel Dortmund ist die Minibar inklusive. Im Mercure Frankfurt kostet das 0,3 l-Pils 5,50 €, der halbe Liter 8 €. Also beim nächsten Mal das Bier aus Dortmund mitnehmen und in Frankfurt trinken. :D

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