mehr KontrastKontrast
SchriftgrößeAAA

Björns Blog

23.07.2017: Ein letztes „Hallo“

Ein wenig verspätet hier noch mein kurzer Bericht vom allerletzten Wise Guys-Tourwochenende.

In Kulmbach gab’s ein wunderschönes Ambiente. Open-Air im Innenhof der Plassenburg. Leider konnten wir uns dem Rahmen nicht angemessen kleiden. Der rollende Kleiderschrank mit unseren Bühnenoutfits war nach dem Tanzbrunnen routinemäßig in den LKW geladen worden. Der war aber in Kulmbach nicht vor Ort. Als gab’s die Wise Guys kurz vor der Ziellinie noch mal in „zivil“.

Leider hab ich meine kleinen Notizen von Würzburg verloren. Ich erinnere mich aber noch, dass wir es schwer miteinander hatten auf der Bühne. Bei diesem Konzert überwog wohl doch eher die Trauer über das Ende bzw. die Vorfreude auf den nahenden und nötigen Urlaub. Wenigstens hatten wir aber unsere Klamotten wieder. zwinker

In Ulm gab es dann Zeichen „von außen“, dass das Ende der WG bevorsteht. Bei der „Powerfrau“ machte Saris Mikrofon wieder mal Probleme. Es fiel immer wieder aus, so dass beim Publikum nur verstümmelte Sätze ankamen. Ich geh aber davon aus, dass die meisten das Lied schon mal gehört haben. Kurze Zeit nach der Aktion machte dann auch noch Eddis iPod schlapp, mit dem er uns immer die Anfangstöne der Songs angibt. Der musste also in der Pause auch ausgetauscht werden.
In der zweiten Hälfte musste ich selbst dann ganz schön kämpfen. Ich hatte beim Umziehen in der Pause meine Fliege vergessen, was mir aber erst durch ein paar verdutzte Blicke von Mehrfach-Konzert-Gängern während Aggro Hürth auffiel. Also bin ich mit den beiden zusammen nach draußen und hab mir die Fliege umgemacht. Dabei hab ich aber scheinbar eine so doofe Bewegung gemacht, dass die Schulter- und Nackenschmerzen, die mich eh schon seit zwei Tagen plagten, nun ziemlich unerträglich und vor allem dauerhaft waren. Ich musste das Konzert also in ziemlicher Schonhaltung zu Ende bringen und auch der Afterglow wurde dadurch für mich echt anstrengend.

Zum Glück waren die Schmerzen dann am Sonntag in Regensburg durch Schlaf und Wärmepflaster wieder erträglich bzw. zeitweise auch ganz weg. Es ist über die Konzerte ja schon viel geschrieben worden. Darum will ich an dieser Stelle nur sagen, dass ich es einen schönen Abschied fand. Die spontanen Danksagungen im Abendkonzert, die Herz-Aktion bei „Vermissen“, der Applaus, der Reisesegen im Afterglow, die vielen traurigen aber auch dankbaren Gesichter im Afterglow. Das war total schön und wird für immer bleiben. (Und falls nicht, hab ich es ja hier noch mal aufgeschrieben…)

Jetzt wünsche ich uns allen einen schönen Sommer und einen goldigen Herbst. Im Winter hoffe ich dann viele von euch auf einem Alte Bekannte-Konzert (oder gern auch auf mehreren) zu sehen. In dem Zusammenhang denkt bitte an die neue Adresse (Javascript muss aktiviert sein, um diese -MAil-Adresse zu sehen). Die WG-Adresse wird in den nächsten Tagen abgestellt. Gern könnt ihr mit mir auch per Facebook in Kontakt treten. http://www.facebook.de/altebekannte.band Meist bin ich es, der auf Nachrichten an die Band antwortet. zwinker Das Selbe gilt übrigens auch für Instagram (http://www.instagram.com/alte.bekannte)

Und mal sehen, vielleicht werde ich diese Tradition der Kurzberichte dann ja auch in der neuen Band fortführen. Ein paar positive Rückmeldungen gab es ja doch. zwinker

Macht’s gut und bis bald

Björn

11.07.2017: Danke, Danke, DANKE!

Sensationell, was da am Wochenende zweimal (!!!) im Tanzbrunnen abgegangen ist. Gemeinsam haben wir gefeiert, gesungen, gelacht, genossen und geschluchzt. Es werden wohl auf lange Zeit die Konzerte mit dem größten Gänsehautanteil sein.

Wie ihr euch schon vor dem Konzertbeginn anhand der Videos „eingesungen“ habt. Das hat schon für eine wahnsinnige Vorfreude gesorgt. Und dann ging es von Anfang an ab. Aber auch leise konntet ihr, wie bei „Wie kann es sein“ oder erst Recht bei Bodo grandiosem „Nicht in meinem Namen“. Apropos Bodo: Wie habe ich die Nummern mit unseren Gästen genossen. Und zwar alle. „Monica“ mit Bodo, „Hey Kölle“ und die FC-Hymne mit den Höhnern. Mit der stärkste Moment des Konzertes war aber „Stammbaum“ mit den Fööss. Was für ein Wahnsinns-Song. „Su simmer all he hinjekumme, mir sprechen hück all dieselve Sproch. Mir han dodurch su vill jewonne…..“ Zeilen, die für jede Stadt gelten, nicht nur für Köln!!!

Bei „Wir werden euch vermissen“ dann die tolle Schalaktion. Man hat in der ersten Strophe schon gemerkt, dass ihr irgendwas vorhabt. Das konnte man in euren Gesichtern lesen. Aber trotzdem war die Wucht der Aktion so groß, dass es mich wirklich umgehauen hat. Ich musste mich extrem konzentrieren, um nicht von den Gefühlen übermannt zu werden und möglicherweise den Song nicht mehr zu Ende singen zu können. Das war dann aber nicht mehr möglich, als wir fertig waren und ihr das Singen übernommen habt.
Natürlich war der Moment am Samstag stärker, denn am Sonntag wussten wir ja, was uns erwarten wird. Schön war es trotzdem, das alles noch ein zweites Mal zu genießen. Was das angeht, bin ich mittlerweile auch heilfroh, dass wir kommendes Wochenende noch mal aufs Brett dürfen. Da es ja mein erster Tanzbrunnen war, konnte ich mich so auf den Genuss der Konzertgröße konzentrieren und habe im Grunde nur Abschied von der großen Bühne genommen. Nächste Woche kann ich mich also auf den Abschied von den Wise Guys konzentrieren. Wäre das alles im Tanzbrunnen zusammen gekommen, wäre das vielleicht einfach eine Spur zu viel gewesen. Emotional war es so schon genug.

Nach wie vor bin ich auch jedes Mal sehr froh, dass wir nach „Vermissen“ in den Zugaben noch mal Party machen. Ich glaube, dass das für uns alle besser ist, wenn wir nach dem traurigen Moment noch mal gemeinsam lachen und feiern. Das wünsche ich mir auch für kommende Woche. grins

Allen die am Wochenende im Tanzbrunnen waren, egal ob physisch vor Ort oder vielleicht auch nur in Gedanken: „Herzlichen Dank! Es war der Wahnsinn. Unvergesslich.“

05.07.2017: Ravensburg und München

Hallo zusammen,

hier mein leider schon drittletzter Bericht von einem Konzertwochenende.

In Ravensburg hab ich noch mal ganz schön geschwitzt. Zum Einen, weil die Deutsche Bahn ausnahmsweise dafür gesorgt hat, dass ich erst ganz knapp vor dem Soundcheck in der Halle angekommen bin. Zum anderen aber auch, weil es auf der Bühne in der Oberschwabenhalle gefühlt tropisch war. Fehlte irgendwie nur noch der Eukalyptus-Aufguss. grins Anknüpfend an die vergangene Woche, war ich auch in Ravensburg vor etwas mehr als einem Jahr schon als lernender Zuhörer beim damaligen Wise Guys Konzert. Ich erinnere mich noch, wie ich bei der ersten Zugabe am FOH saß und ein Selfie mit den damals noch neuen Kollegen machen konnte, weil die "Try" akustisch in der Saalmitte bzw. am Technikplatz gesungen haben.
Stimmungsmäßig war es diesmal wieder der Knaller und auch die Veranstalter bzw. Hallenbetreiber haben sich mit einem außergewöhnlichen Abschiedsgeschenk eine Erwähnung verdient. So hat jeder von uns ein eigenes 5-Liter-Bierfass des heimischen Bieres bekommen. Lecker. zwinker

Von München haben wir uns mit drei tollen Konzerten im Gasteig verabschiedet. Witzige Anekdote hier: in allen drei Konzerten fiel der Würfel im ersten Set auf die drei. Das war schon witzig, vor allem, weil er genau das viele Wochen vorher nicht mehr gemacht hatte und wir "Die Comedian Harmonists" lange nicht gesungen hatten. Spannend fand ich auch die Abstimmung im Nachmittagskonzert. Es standen "Mittsommernacht bei IKEA" und "Das Sägewerk Bad Segeberg" zur Auswahl. Klar, beides sehr beliebte Songs, aber irgendwie waren wir fünf alle davon überzeugt, dass wir wieder so tun müssten, als hätten wir nicht alle Finger an der Hand. War aber nicht so. Und zwar ziemlich eindeutig. Wäre schon interessant, wie die Abstimmung bei einem Konzert weiter im Norden ausgefallen wäre. zwinker

Jetzt geht es also rein in die Verabschiedung von der Abschieds-Tour. Wahnsinn, wie schnell am Ende die Zeit vergangen ist. Ich freu mich auf das Wochenende im Tanzbrunnen. Auf die vielen Gäste auf der Bühne und die vielen Fans davor. Lasst uns eine fette Party feiern. Eine, die hoffentlich nicht in Regencapes und Gummistiefeln stattfindet.

Liebe Grüße

26.06.2017: Wo alles begann

Hallo zusammen,
hier meine kurzen Notizen zum Wochenende.

Besonders gefreut hab ich mich auf Heidelberg. Dort hab ich vor 15 Monaten das erste Mal mit den Wise Guys auf der Bühne gestanden. Zwar nur im Soundcheck zum Proben, aber immerhin. Während des Konzerts saß ich dann ganz entspannt am FOH und hab mir angehört, was mein Vorgänger so Schönes anstellt. Und im Afterglow hab ich mich unter die Leute geschummelt. zwinker
Jetzt also durfte ich auch während des Konzertes auf der Bühne bleiben. Es hat großen Spaß gemacht. Die Stadthalle in Heidelberg ist auch einfach wunderschön. So wie die Stadt selbst. Meine eigene Laune wurde nur getrübt von einem plötzlichen K.O. meines In-Ear-Kopfhörers zum Start der zweiten Konzerthälfte. Ich musste also die wunderbar lange Ansage von Dän vor Rollbrett nutzen, um in die Garderobe zu flitzen und mir mein Ersatzpaar zu holen. Hab ich an dem Tag drei Kreuze gemacht, dass ich die auch wirklich dabei hatte. Gab auch schon Tage, an denen die Ersatz-Hörer im Hotel lagen. grins

Am Samstag waren wir im Mannheimer Rosengarten. Auch eine besondere Location. Zumindest für unsere Tontechniker. Manchmal hat man das Gefühl, sie würden Streichhölzer ziehen und der Verlierer muss das Konzert mischen. zwinker Der Saal ist nämlich ziemlich kompliziert zu beschallen und selten sind unsere Tontechniker selbst mit dem Ergebnis zufrieden. Diesmal aber witzigerweise schon. Vielleicht hatten Bertram und Norbert aber auch Glück? Wer weiß das schon so genau. Wir auf der Bühne bekommen davon meist nicht viel mit. Durch unser In-Ear-Monitoring sind wir ziemlich abgekoppelt vom Sound im Saal. Das hat den Vorteil, dass man jeden Abend nahezu das gleiche hört und sich klanglich fast überall zu Hause fühlt. Hat aber den Nachteil, dass man den ein oder anderen netten Effekt, den unsere Techniker zaubern, gar nicht mitbekommt. Ähnlich verhält es sich ja auch mit der Lichtshow. Die ist für euch, nicht für uns. zwinker Was mir noch in Erinnerung geblieben ist, war die Reaktion auf unser politisches Statement am Ende der Show. Dieses kam offenbar beim Mannheimer Publikum so gut an, dass viele Zuschauer Standing-Ovations gaben. Gänsehaut.

Sonntag hatten wir wieder eine Doppelshow. In Freiburg. Dort hatte ich übrigens meine zweite Soundcheck-Probe am Anfang meiner Wise Guys-Zeit. Der Nachmittagstermin war diesmal schon um 14 Uhr, nicht wie sonst üblich um 15 Uhr. Also noch eine Stunde weiter weg von der inneren Konzert-Uhr. Ging aber auch. Sicherlich half die, wie immer in Freiburg, super Stimmung. Richtig ab ging die Party aber am Abend. Irgendjemand hatte offensichtlich organisiert, dass Luftballons verteilt und aufgeblasen wurden. Bei „Jetzt und Hier“ flogen die dann durch das Konzerthaus. Das war noch mal ein richtiger Kick zum Ausklang eines Doppelkonzertmarathons. Danke dafür!!! So fühlte sich das Ende des Konzertes mehr nach Feiern des Jubiläums als nach Trauer über den Abschied an. Ich bin sau gespannt, wie sich das in den nächsten drei Wochen verhält. Jetzt sind es ja nur noch 12 Konzerte. Das Ende ist wahnsinnig greifbar. Gleichzeitig wächst die Aufregung in mir, was noch an bleibenden Eindrücken auf uns zu kommt.

Ich bin gespannt und freu mich drauf. grins

19.06.2017: Dortmund, Darmstadt, FFM

Als ich angefangen habe, die kurzen Konzertnotizen zu schreiben, ging es ja vor allem darum, mir selbst eine Erinnerung an das letzte halbe Wise Guys Jahr zu schaffen. Es darf heute also auch mal etwas kritischer sein. zwinker

Das erste Dortmund-Konzert am Donnerstag war in meinen Augen stimmungsmäßig das Schwierigste in diesem Jahr. Es war beileibe kein schlechtes Konzert, aber energetisch schon eine andere Hausnummer. Kann an dem immer noch sehr präsenten Eindruck des vorherigen Konzerts in Dresden gelegen haben oder einfach an meiner eigenen Laune und Performance-Qualität. Es war irgendwie alles eine Spur gesetzter und ruhiger. Vielleicht lag es aber auch an Fronleichnam?!
Freitag sah die Geschichte auch schon wieder ganz anders aus. Sogar MC Deutschmakk ließ sich zu Aussagen wie „Wir zwei sind echt geil!“ hinreißen.

In Darmstadt hatten wir dann noch mal ein „Ganz nah dran“-Konzert. Also eine etwas kleinere Location und auf der Bühne nicht unser großes Besteck in Bezug auf Lampen, Vorhänge usw.! Dafür war es aber ein Stehkonzert und dementsprechend laut. Ich muss schon zugeben, dass es mir teilweise zu laut war. Mitunter hab ich vom Publikum mehr gehört, als vom eigentlichen Solisten. Ist dann schon ne Spur schwieriger, richtig zu intonieren und im Tempo zu bleiben. Soll jetzt keine Kritik sein, aber nicht alle im Publikum finden immer die richtige Tonart. zwinker
Einen kleinen Spaß hab ich mir mit Sari bei „Deutsche Bahn“ erlaubt. Nach dem ersten Refrain gibt’s ja die kurze „Step-Einlage“ von ihm. Also er bewegt die Füße und ich mach die Geräusche. Hab ich diesmal aber nicht. zwinker
In Darmstadt haben wir uns nicht nur von den „Gnd“-Konzerten verabschiedet, sondern auch von drei Technikern. Fedor, Benni und Flo: ich hoffe, wir sehen uns sehr bald wieder im Kreise Alter Bekannter.

Der Sonntag in Frankfurt war anstrengend aber schön. Wie sich morgens im Bandbus herausstellte, hatten wir alle in der Nacht wenig und/oder unruhig geschlafen. Nicht die idealen Voraussetzungen für ein halbstündiges Radiointerview am Mittag plus Doppelkonzert am Nachmittag und Abend. Ging am Ende aber alles erstaunlich gut. Nachmittags fühlte es sich noch ein bisschen handgebremst an. Das Abendkonzert fand ich aber qualitätsmäßig von uns fünfen erstaunlicherweise das Beste des Wochenendes. Abgesehen von oder vielleicht auch grade wegen der kurzen Text-Hänger von Nils bei „Mädchen lach doch mal“ und mir bei „Kleine Männer“. Nur albern war es mitunter. Aber nach müde kommt eben blöd. zwinker
Bleibt zu hoffen, dass wir mit den Alten Bekannten irgendwann auch wieder in der Alten Oper spielen werden. Es ist einfach ein beeindruckender und schöner Saal. Für unsere Tontechniker nicht ganz einfach, aber stimmungsmäßig ganz weit vorne.

Fun-Fact und Memo an mich selbst: im Mercure-Hotel Dortmund ist die Minibar inklusive. Im Mercure Frankfurt kostet das 0,3 l-Pils 5,50 €, der halbe Liter 8 €. Also beim nächsten Mal das Bier aus Dortmund mitnehmen und in Frankfurt trinken. :D

12.06.2017: Heimspiele

Hello again! zwinker
Tournotizen zu Göttingen, Halle, Berlin und Dresden.
In Göttingen hatten wir diesmal eine Gebärdendolmetscherin dabei. Die liebe Laura hatte uns schon vorher bei Kirchentagen begleitet, jetzt also auch mal ein reguläres Konzert der Abschiedstour. Wahnsinn, mit welchem Körpereinsatz und mit welcher Hingabe sie die Texte darstellt. Im Grunde ist es ja so, dass sie zu jedem Song eine krasse Choreografie tanzt. Was den Punkt angeht, hat Laura an dem Abend auf jeden Fall mehr getanzt als wir fünf zusammen. zwinker Ein paar Worte noch zur Location in Göttingen - die Lokhalle. Natürlich haben solche ehemaligen Werkshallen immer besonderen Charme, wenn sie heutzutage als Veranstaltungsort genutzt werden. Und natürlich ist es schön, vor 2600 Leuten zu spielen. Allerdings hat mir dieser Abend auch wieder gezeigt, dass ich mich mehr auf die etwas kleineren Locations freue, in die wir mit der ersten Tour der Alten Bekannten kommen. Es ist einfach eine ganz andere Energie, ein bisschen intimer, wenn jeder einzelne Zuschauer näher dran ist und nicht (gefühlt) 100 Meter entfernt von der Bühne noch mal eine Tribüne steht.

In Halle gab es für mich einen DER Momente während meiner Zeit bei den Wise Guys. Nach dem Lied "Kleine Männer" stand in der zweiten Reihe ein Mann auf - gefühlt 2,10 m groß - und streckte beide Daumen nach unten aus. Dazu ein cool-witziges Schmunzeln - Großartig!!! Zum Steintor-Varieté muss man sagen, dass es seit langer Zeit in offenbar mühseliger Kleinarbeit umgebaut wird. Es ist jedes Mal aufs Neue spannend, was sich im Backstagebereich verändert hat. Freu mich jetzt schon auf unseren nächsten Besuch dort mit den AB.
In der zweiten Hälfte haben wir uns dann kurz selbst ausgetrickst. Oder besser Dän den Rest von uns. Eigentlich stand auf der Setlist für den Abend innerhalb des Zeitreise-Blocks "Romanze". Das hatte Dän aber offenbar überlesen und stattdessen "Denglish" anmoderiert. Da sind Stefan am Licht und Hank am Ton mal kurz ins Schwitzen geraten. zwinker

Berlin war für mich anstrengend aber auch superschön. Ich hatte leider in der Nacht davor nur viereinhalb Stunden geschlafen. Sollte es etwa doch die Aufregung vor dem Heimspiel gewesen sein, die mich um halb 6 Uhr morgens hellwach werden ließ? Ich hatte auf jeden Fall neben den zwei Konzerten, die an sich ja schon einigermaßen kraftraubend sind, auch noch "sozialen Stress". Denn in beiden Konzerten saßen Familie und Freunde, mit denen ich vorher und nachher noch eine kurze Zeit verbringen wollte.
Bei beiden Berlin-Konzerten hatten wir einen Vorchor - die Village Voices aus Berlin. Das ist der Chor, in den mich meine Mutter vor 20 Jahren mitgenommen hat und wo dann im Grunde meine A Capella Zeit begann. Aus dem Chor heraus gründete sich damals meine erstes Quartett, in dem ich teilweise noch Tenor gesungen hab. Schön, daran wieder erinnert worden zu sein. Stimmungsmäßig hatten beide Konzerte Hauptstadtniveau. Zwei Sachen hab ich mir noch zum Abendkonzert aufgeschrieben. Das Eine dürft ihr aber Dän nicht verraten. zwinker Der hatte nämlich im ersten Set das falsche Sakko an. Dazu muss man wissen, dass sich bei ihm beide Sakkos schon etwas ähneln. Vor allem im Dunkeln. Und dunkel war es im Admiralspalast, wo Dän und ich uns umgezogen haben. Nämlich direkt hinter der Bühne, da wir beide zu viel waren, unsere Klamotten in die Garderobe im dritten Stock zu schleppen. Das machen wir fast immer so, aber bis jetzt hatten wir immer genug Licht, um auch die richtigen Sachen aus dem Kleiderschrankcase zu holen. Das zweite war die Spontan-Choreografie bei "Wir werden euch vermissen". Überall verteilt im Admiralspalast waren Feuerzeuge und Handylichter zu sehen. Ein schönes Bild.

In Dresden dann gestern das zweite Heimspiel hintereinander. Open Air in der Jungen Garde bei strahlender Sonne, knapp 30 Grad und mit fast 5000 Zuschauern. Es war einfach nur geil. Köln und Tanzbrunnen, ihr müsst nachlegen. Es wird nicht einfach. zwinker

Liebe Grüße

06.06.2017: Sommer ist, was in deinem Kopf passiert

Hallo zusammen,

das Pfingstwochenende stand ganz im Zeichen von Nachhol-Konzerten.
Los ging's am Freitag in Dortmund im Westfalenpark. Das Konzert war vergangenes Jahr wegen drohender Gewitter abgesagt worden, die es dann aber gar nicht gab. Dafür hat es dann dieses Jahr geregnet. :D Das Konzert fand im Rahmen des 21. Sparkassen A Capella Festivals statt. Jetzt kann ich sagen, dass ich mit allen meinen drei Bands dort gesungen habe. Auch schön. zwinker Nicht unerwähnt soll die Hörbänd sein, die in Dortmund vor uns aufgetreten ist. Eine junge und ambitionierte Band mit einigem Potential. Irgendwie passend zu uns war z.B. ihr selbstgeschriebener Song "Klugscheißerman". Und obendrauf haben sie auch noch ein Wise Guys-Medley gesungen. Echt cool.
Wie eben schon erwähnt, hatte es während der Hörbänd angefangen zu regnen. Das Schöne am A Capella Publikum ist ja aber, dass es sich davon kaum stören lässt. Stellt man sich eben unter die Bäume des Westfalenparks oder an die Würstchenbude. Die ganz Harten halten es auch einfach auf den Sitzen unter ihrem Schirm aus oder packen sich in ihre Regenklamotten. Ein Bild, dass man nur bei Open Air Konzerten hat. Umso schöner und gelöster empfinde ich dann immer die Stimmung, wenn es dann auch wieder aufhört zu regnen, so wie das bei uns ungefähr zur Hälfte des Programms der Fall war. Ein echt schöner Abend, der am Ende mit ein paar kurzen Gesprächen und Fachsimpeleien unter Kollegen ausklang.

Am Samstag standen dann die beiden Wuppertal-Konzerte in der wunderschönen historischen Stadthalle an. Neben der Stadthalle in Heidelberg sicher eine der schönsten Locations, die wir bespielen. Die Konzerte waren Nachholtermine von Anfang März, als Dän kurzfristig seiner Stimme beraubt worden war. Die ist mittlerweile wieder da. Dafür fiel mittags in der Halle der komplette Strom aus. Selten hab ich unsere Technik-Crew bei der Ankunft in der Halle so schwitzen sehen. Zum einen, weil es in Wuppertal eh extrem schwül war und zum anderen funktioniert natürlich ohne Strom die Klimaanlage in der Halle nicht. Glücklicherweise war das Stromproblem rechtzeitig gelöst, so dass wir mit nur wenigen Minuten Verzögerung das Nachmittagskonzert starten konnten. Licht und Ton funktionierten. Allerdings machte sich der stundenlange Ausfall der Klima im Saal extrem bemerkbar. Was haben wir geschwitzt. Vor allem im ersten Teil mit unseren Anzügen. zwinker
Stimmungsmäßig war das 15 Uhr-Konzert der absolute Hammer. Ich würde sogar sagen, dass es lauter und enthusiastischer war, als im Abendkonzert. Das passiert ja eher selten, wie ich in vorherigen Konzertberichten schon beschrieben habe.

Nach einem freien Pfingstsonntag haben wir dann am Montag noch das Konzert in Münster nachgeholt. Auch das war wegen Däns Erkrankung Anfang März ausgefallen. Witzigerweise waren wir auf den Tag genau ein Jahr zuvor auch in Münster. Da allerdings um die Ecke im Sputnik-Club. Ein legendäres Konzert bei einer gefühlten Raumtemperatur von 45 Grad. Jetzt waren wir aber wieder in der Münsterlandhalle. Und dort funktioniert die Klima. Sogar sehr gut. Ich möchte fast sagen zu gut. Ich will ja nicht rumheulen, aber kalte Hände hatte ich schon. zwinker Das Konzert selbst hat totalen Bock gemacht. In Erinnerung wird das Meer aus ca. 3000 Armen sein, das bei "Wir werden euch vermissen" fast den ganzen Titel über seine Wellen zog. Passend dazu sehen, von der Bühne aus, die Treppen im Rang wie der obere Teil eines Herzes aus. Gänsehautmoment.

Jetzt freu ich mich auf das kommende Wochenende, denn da geht es für mich "nach Hause": zwei Konzerte in meiner alten Heimat Berlin und eines in meiner Wahlheimat Dresden. Letzteres wieder Open Air. Bisher sieht es nach einem heißen Tag aus, aber ich weiß, dass man in der Jungen Garde auch bei Regen seinen Spaß haben kann. Hab da selbst schon in Gummistiefeln und mit Regencape bei Toto getanzt. Geht. zwinker

Liebe Grüße und eine schöne Woche für alle

Björn

29.05.2017: Einfach nur “wow”

Hallo zusammen!

Zu unserem Auftritt beim Kirchentag ist ja schon ein bisschen was geschrieben worden, aber auch ich will und muss natürlich noch mal darauf eingehen. Das war schon geil. In meiner Heimatstadt, vor dem Brandenburger Tor. Mehr als 55.000 Menschen. An einem Ort, an dem ich bestimmt schon hunderte Male gewesen bin. Unbeschreiblich. Bei "Kleine Männer" gehen plötzlich bestimmt 1.000 Zuschauer direkt vor der Bühne auf die Knie um sich mit mir zu solidarisieren. Wie geil ist das denn? Und dann ein Meer aus tausenden Kirchentags-Schals. Eine Laola-Welle von vorne nach hinten über bestimmt 500 Meter und später auch wieder zurück. Das sah sagenhaft aus. Momente, die für immer bleiben werden. Gänsehautentzündung, wie Mehmet Scholl sagen würde.
Nach diesem einmaligen Erlebnis aus Berlin nach Braunschweig zu fahren, um in der dortigen Stadthalle zu spielen, findet man auch nur in wenigen Drehbüchern. Hat aber wahnsinnig viel Spaß gemacht. Irgendwie waren alle noch geflasht vom Vortag, was sich in positive Energie umgeschlagen hat. Auch wenn ich das an anderer Stelle schon geschrieben habe, möchte ich doch noch gern auf eine etwas unschöne Szene im Afterglow eingehen. Ich bin gerne bereit mir dort Kritik über einen vielleicht mal nicht so gelungenen Sound oder eine nicht überzeugende Bühnenshow anzuhören und über mögliche Ursachen und Gefühle zu sprechen. Aber dass ich relativ scharf angegangen werde, weil ich meine Unterschrift auf der Eintrittskarte über das Datum geschrieben habe, dass werde ich nicht verstehen und auch nicht akzeptieren. Natürlich kann ich da auch ein stückweit drüber lachen. Es bleibt trotzdem eine unangenehme Erinnerung. Aber gut. Solche Dinge passieren. Zum Glück super selten. Und ich werde in Zukunft höllisch aufpassen, bitte aber auch um Nachsicht, falls es aus Versehen doch noch einmal passiert.
In Osnabrück hat sich ausnahmsweise auch Dän mal einen sprachlichen Fauxpas geleistet. In einer Ansage im ersten rutschte ihm ein "...und der Lied..." raus. Daraufhin gab es unter uns restlichen vieren nur verwunderte Blicke nach dem Motto: "Hat er das wirklich grade gesagt? Hihi. Wie lustig." Ist ja auch gar kein Thema, aber Nils hat scheinbar so aus dem Konzept gebracht, dass er im folgenden Lied noch darüber nachdenken musste und prompt seinen eigenen Text bei "Wahre Helden" vergessen hat. zwinker Meinen Hut musste ich dann im zweiten Set vor Däns Schlagfertigkeit ziehen. Bei "Meine Deutschlehrerin" griff er seinen Fehler aus dem ersten Set wieder auf und bezeichnete die sprachlichen Wirrungen in dem Song als spontane Absicht. Chapeau! Auch in Osnabrück gab es noch eine erinnerungswürdige Szene im Afterglow. Ein etwa vierjähriger Junge hatte uns in der Pause einen Zettel auf die Bühne gelegt, auf dem stand, dass seine beiden Lieblingssongs "Dickes Ding" und "Das Sägewerk Bad Segeberg" wären und er sich doch wünschen würde, dass wir wenigstens einen der beiden Songs, die unglücklicherweise nicht gewürfelt worden waren, trotzdem noch singen. Haben wir aber nicht. Das hat er uns wohl ziemlich übel genommen. Denn während seine Geschwister und Freunde im Afterglow fleißig Autogramme und Selfies sammelten, blieb er auf dem Arm der Mutter, die mir dann seinen missmutigen Gesichtsausdruck erklärte. Ich hab mir dann von ihr versichern lassen, dass er irgendwann darüber hinweg kommt. grins
Am Sonntag haben wir uns von Bremen verabschiedet. Nach Köln und Hamburg die Stadt mit den meisten Abschiedskonzerten. Das sagt natürlich einiges aus. Auch diesmal war die Stimmung in der Glocke wieder fantastisch. Zum ersten Mal in diesem Jahr war es außerdem brutal heiß auf der Bühne. Schön, dass der Frühling zum Sommer wird! Erstaunlich war diesmal auch, wieviel "Ersttäter" im Saal waren. Dieses Phänomen war schon in den anderen Städten zu beobachten, in denen wir mindestens das zweite Mal im Rahmen der Abschiedstour waren. Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn diese Leute nie hätten sagen können, dass sie die Wise Guys mal live gesehen haben. grins

Die Pause zu Hause ist für mich diesmal nur sehr kurz, denn Mittwoch geht's schon wieder Richtung Köln, um mit den Alten Bekannten ins Studio zu gehen und an neuen Songs zu basteln. Und dann stehen ja am Wochenende die Nachholkonzerte in Wuppertal und Münster an sowie das Festival in Dortmund im Westfalenpark. Witzigerweise war ich bei letzterem auch mit meinen anderen Bands muSix und Rock4. Ich freu mich, dort jetzt auch mit den Wise Guys zu stehen und mir in diesem Rahmen auch die anderen Gruppen beim Festival anzuhören.

Euer Björn

22.05.2017: Hamburg meine Perle - Lübeck aber auch

Moin!

Das war ein schönes Wochenende mit fünf tollen Konzerten.
In Lübeck ging's in der MuK wieder in den Saal. Beim vergangenen Mal waren wir wegen des Umbaus noch im Foyer. Ist ganz schön geworden. Akustisch mussten unsere Tonmenschen leider arg basteln. Der Saal scheint eher die leisen Töne zu lieben. Wir aber nicht. zwinker
Beim ersten Konzert hatten wir die Magie vom „Sägewerk Bad Segeberg“ im Norden unseres Landes unterschätzt oder schlichtweg vergessen. Der Song war - wie immer in den vergangenen Wochen - ein Auswahlsong bei der Würfelaktion. Theoretisch hätte es also sein können, dass ein anderer Song gewürfelt worden wäre. Theoretisch. Unter tosendem Applaus war der Würfel aber gnädig mit den Lübeckern und blieb mit der 5 nach oben liegen. Die Zahl, hinter der sich das Sägewerk befindet. Was ein Glück! zwinker
Haben wir am zweiten Abend natürlich sofort reagiert und das Sägewerk aus der Würfellotterie geschmissen und als feste Zugabe eingeplant. Wir sind ja schlau.
Premiere gab’s beim zweiten Lübeck-Konzert für ein neues kurzes Choreografie-Element von MC Deutschmark und Soulsprotte. Ein kleines Zusatz-Schmankerl für die letzten anstehenden Konzerte. zwinker

Samstag und Sonntag haben wir uns dann von Hamburg und vom Unplugged-Format verabschiedet. Der Michel war dazu ein würdiger Konzert-Ort. Tolle Architektur und eine ebenso herrliche Akustik. Alle drei Konzerte haben wir diesmal ohne Pause durchgesungen - für mich persönlich hat sich wieder gezeigt, dass ich das viel lieber mag. Pausen empfinde ich eher als störend. Sowohl als Akteur als auch als Zuhörer. Es hat eine ganz andere Dynamik. Normalerweise muss man das Energielevel nach der Pause erst wieder hochfahren. Ohne Pause bleibt man einfach auf einem Level. Und zeitlich gesehen, kann man eher anfangen Bier zu trinken. zwinker

Donnerstag geht’s nach Berlin zum Kirchentag. Ich bin gespannt. Hoffen wir auf gutes Wetter.

Liebe Grüße

11.05.2017: NRW tut keinem Weh

Hier meine kurze Zusammenfassung vom vergangenen Wochenende.
Donnerstag im E-Werk zu Köln hatten wir ne Menge Spaß. War ja auch ein Stehkonzert, da geht es meistens noch mehr ab, als bei den Sitzkonzerten. Die Stimmung war gut, auch wenn ich zugeben muss, dass ich mehr erwartet hätte. Immerhin war es ein Stehkonzert. In Köln. Zu Hause. Liebe Hamburger, Dresdner und auch Hannoveraner: die Stimmung in der Großen Freiheit, dem Schlachthof oder dem Capitol haben die Kölner nicht erreicht! Bildet euch was drauf ein. zwinker Vom Programm her haben wir den Wahltitel in der zweiten Hälfte auf Köln abgestimmt und „Nein, nein, nein“ gegen „Deutscher Meister“ antreten lassen. Da das Ergebnis ziemlich knapp war, haben wir einfach beide Titel gesungen („Deutscher Meister“ als erste Zugabe).
Freitag war Offday. Trotzdem war es der schönste Tag des Wochenendes, denn ich war mit Dän im Rhein-Energie-Stadion. zwinker Was für ein sensationelles Spiel. Sieben Tore, Freud und Leid dicht beieinander, zittern vor Spannung und am Ende ein glücklicher Sieg für den FC.
Samstag gab’s dann gleich zwei Konzerte in der schönen Bonner Oper. „Quatsch keine Oper!“ - cooler Titel für die Veranstaltungsreihe, innerhalb der unsere Auftritte stattgefunden haben.
Überraschend war die Stimmung in den Konzerten. Normalerweise ist es nachmittags ja immer etwas ruhiger als am Abend. Diesmal hatten wir aber schon am Nachmittag ein fantastisches Publikum, an dem sich das Abendpublikum vor allem in der ersten Hälfte ein wenig die Zähne ausgebissen hat. Vielleicht lag es ja an Clemens Schmuck, dem „neuen“ Alten Bekannten, der am Nachmittag mit seiner Family im Konzert war. Inhaltlich haben wir bei beiden Konzerten wieder ein paar mehr ältere Songs mit ins Programm genommen. „Du doof“ und „Alles im grünen Bereich“ z.B., da wir davon ausgegangen waren, dass viele Wiederholungstäter kommen würden. Ich für meinen Teil bin ja froh über jeden Titel, den ich nicht ausschließlich für die Totalnacht gelernt habe. Großer Lacher: im Abendkonzert hatte Dän, wie so oft, den Garderobenschlüssel eingesteckt. Das Problem diesmal war aber, dass Nils seine Weste für die zweite Hälfte in der Garderobe hängen gelassen hatte. Das hat er aber erst beim Umziehen nach dem Aggro Hürth Auftritt gemerkt. So kam also über unser In-Ear die Ansage, dass der Schlüssel gebraucht werden würde. So musste Dän seine Ansage kurz unterbrechen, um ihn rauszurücken. Et hätt noch immer jot jejange.
In Aachen war die Stimmung für einen Sonntag auch wieder hervorragend. Witzig war hier, dass die Bühne relativ klein war. Zum Einen fehlte es an Tiefe, so dass man ständig Angst hatte, hinter sich in eine Lampe zu treten. Zum Anderen fehlte es auch an Breite, so dass von unseren Vorhängen wieder nur drei der eigentlich fünf Bahnen zu sehen waren. Grade beim letzten Bild ist es schon ulkig, wenn das Publikum „für 25“ liest. So ein „Danke“ und ein „Jahre“ sind in dem Zusammenhang schon wichtig. zwinker Vielleicht bekommen wir das kommenden Sonntag, wenn wir noch einmal in Aachen sind, auch etwas anders gelöst.

Bis dahin, liebe Grüße

Björn

Seite 1 von 3 Seiten
')